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Google AdWords - Buch, 3. Auflage

Letzte AdWords Blog-Einträge - Mon, 10/24/2011 - 19:53

Endlich ist es so weit: Die dritte Auflage ist bereits seit letzter Woche im Druck - das voraussichtliche Erscheinungsdatum liegt Ende Oktober bzw. Anfang November. Mein herzlicher Dank geht an die 15.000 Leser der ersten beiden Ausgaben, die diese Erfolgsgeschichte ermöglicht haben.

Großartig: Die neue Auflage wird von Google unterstützt. So gibt es bei den ersten Exemplaren einen 75 Euro-Start-Gutschein von Google. Früh bestellen lohnt sich also!

Angewachsen ist das Werk nunmehr auf knapp 850 Seiten, was bei all den neuen Themen der letzten beiden Jahre kaum verwundert. Hier das neue Inhaltsverzeichnis:

Teil I: Grundlagen und die ersten Schritte
Wie AdWords funktionieren
Die erste Kampagne erstellen
Mit dem Qualitätsfaktor Kosten verringern

Teil II: Struktur und Inhalt erfolgreicher Kampagnen
Kampagnenstruktur: die Erfolgsbasis
Keywords und Anzeigen: die richtigen Besucher gewinnen
Landingpages: Besucher zu Kunden machen

Teil III: Auswertung und Optimierung Ihrer Kampagnen
Kampagnenstatistiken und Berichtsabfragen
Conversions, ROI und Gewinnmaximum
Search Funnel und Conversion-Pfad

Teil IV: Interne und externe Tools
ACE-Tests, automatisierte Regeln
Webanalyse und das neue Google Analytics
Landingpage- und Conversion-Optimierung

Teil V: Display-Werbenetzwerk
Erfolgreiche Strategien und Optimierungen
Ausrichtungsoptionen und erweiterte Einstellungen
Remarketing und interessenbezogene Kampagnen

Teil VI: Anzeigenerweiterungen
Sitelinks, Merchant Center, Produkterweiterungen
Lokale Anzeigen, Google Places, ROPO
Mobile Anzeigen, Click-to-call, AdMob

Teil VII: Große Konten
AdWords Editor, Kundencenter, API
AdWords zur Marktforschung und im Marketing-Mix
Neue Märkte und internationale Kampagnen

Vorbestellbar ist das Buch hier: Google AdWords 3. Auflage

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg mit den Kampagnen!

Google AdWords Express – Regionale Online-Werbung schnell erstellt

Letzte AdWords Blog-Einträge - Mon, 10/24/2011 - 12:41

Seit letzter Woche ist Google AdWords Express nicht mehr nur in den USA, sondern auch in Deutschland und Großbritannien verfügbar. AdWords Express richtet sich speziell an Unternehmen, die Ihre Kunden in der direkten Umgebung ansprechen wollen.

Beispiel: Der Besitzer eines Restaurants in Hamburg Altona möchte für sein Restaurant online werben. Aber nicht überregional, sondern nur bei sich in der Umgebung. Also meldet sich der Restaurantbetreiber bei AdWords Express an, gibt einige grundlegende Informationen zu seinem Restaurant an und schreibt einen kurzen Anzeigentext. Dann gibt er noch an, wie viel ihm die Werbe-Aktion monatlich wert ist. Ab sofort wird die Anzeige von Google AdWords Express automatisch auf Desktop-PCs und mobilen Endgeräten in Hamburg Altona und angrenzenden Stadtgebieten geschaltet. Aber nicht nur das: auch bei Google Maps wird der Standort des Restaurants mit einem blauen Pin auf der Karte markiert, die Anzeige neben der Karte wirbt für das Restaurant. Insbesondere für Kunden, die mobile Endgeräte nutzen, ist das praktisch, denn so können sie sich direkt zum Restaurant navigieren lassen.

Keyword-Listen erstellt AdWords Express selbst anhand der Informationen, die der Werbende angegeben hat. Es ist keine laufende Kontopflege nötig. Geworben wird mit der Anzeige bei den Google-Suchergebnissen und auf Google Maps. Die Anzeige wird dabei so geschaltet, dass das Monatsbudget sinnvoll eingesetzt wird und so möglichst viele Kunden erreicht werden. Die Kosten entstehen – wie beim normalen AdWords – durch das Anklicken der Anzeige.

Google AdWords Express ist nun eine Woche aktiv und schon gibt es die ersten Rückmeldungen, die dazu im Netz kursieren. Positive – aber auch negative. Negativ fielen beispielsweise die hohen Klickpreise auf. Wieso die Klickpreise höher ausfallen, als bei einem professionell geführten AdWords Konto, liegt auf der Hand: mit AdWords Express verzichtet der Kunde auf sehr viele nützliche Funktionen und Tools, die ein normales AdWords Konto bietet und mit denen man als AdWords Nutzer viel selbst steuern kann. Die Steuerung und damit auch die Höhe des Klickpreises wird komplett Google überlassen.

Ungünstig kann es auch sein, wenn die vom Nutzer angegeben Informationen, AdWords Express dazu veranlasst, zu weit gefasste Keyword-Listen anzulegen. So könnte bei der Suchanfrage "indisches Restaurant Hamburg-Altona" auch die Anzeige für das "Italienisches Restaurant in Hamburg-Altona" ausgespielt werden. Der AdWords Express Nutzer bekommt keinen Einblick in die einschließenden und ausschließenden Keywords. Das bringt dem Nutzer am Endgerät nichts und Ihnen als AdWords Express Nutzer lediglich Kosten.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Google mit AdWords Express einen richtigen Schritt in die Richtung geht, um mittelständische und kleine Unternehmen, die ihre ersten Schritte im Bereich Online-Werbung machen wollen, mit an Bord zu holen.

Aber: ein professionell geführtes AdWords Konto ersetzt AdWords Express bei weitem nicht.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Google AdWords Express und hier geht es zur Google AdWords Express Startseite.

Individuelle Reports in Google Analytics: Maßanzug statt Von-der-Stange

OMF - Thu, 10/20/2011 - 09:21

Bei der 1. Google Analytics Konferenz im deutschsprachigen Raum hielt Daniel Steiner einen spannenden Vortrag über Dashboards und individuelle Reports.

Der Webanalyse-Spezialist von e-dialog erklärte wie Custom Reports überhaupt erstellt werden und wie man noch mehr Insights aus den eigenen Kampagnen ziehen kann:
 

 

View more presentations from Google Analytics Konferenz

 

Flow Visualisierung in Google Analytics

OMF - Thu, 10/20/2011 - 04:40

Der Feature Reigen geht mit hoher Geschwindigkeit weiter: Heute nacht wurde die "Flow Visualization" für Visitors Flow und Goal Flow released. Das Roll-Out auf alle Accounts hat begonnen (kann aber ein wenig dauern...). Wir konnten das neue Feature als GACPs (Google Analytics Certified Professionals) bereits vorab testen. Hier die Highlights:

Der Goal Flow: Funnel & Trichter tiefer analysieren

Hier gleich einmal ein Bild der neuen Goal Flow Analyse:

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Google Analytics in Echtzeit: Realtime

OMF - Wed, 10/19/2011 - 15:31

Vor kurzem angekündigt und nun mittlerweile schon in vielen Konten verfügbar: die Echtzeit-Analyse in Google Analytics. Wie das aussehen kann, sehen wir hier bei einer etwas größeren Website (ja, das sind wirklich 4.237 User gleichzeitig auf der Site :-)

Mit der Bereitstellung von Realtime Analysen ist den Leuten aus Mountain View (wieder einmal) ein Schachzug gelungen: Niemand in der Branche hielt Die Mitbewerber hielten es davor nicht für möglich, dass Google mit dem zugrundeliegenden Datenmodell Echtzeit-Analysen überhaupt realisieren kann. (Das war eines der Kontra-Argumente in Pitches).

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E-Mail Marketing Dashboard in Google Analytics

OMF - Tue, 10/18/2011 - 14:11

Das neue Google Analytics Interface (Version 5, seit kurzem für Jederman verfügbar) bietet einige neue Features. So auch individuelle Dashboards, die nun auf Widgets basieren UND je Widget Filter zulassen.

Damit kann man sich sehr zweckmäßige Dashboards zusammenstellen; hier als Beispiel ein E-Mail Marketing Dashboard:

Bereiche des E-Mail Marketing Dashboards (hier in Google Analytics)

1) KPIs - die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick: Besucher im Zeitraum und Absprungrate aus dem Kanal E-Mail

2) Zugriffe der einzelnen E-Mail Kampagnen im Zeitraum samt Absprungrate

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Bei 31% aller Newsletter und Mailings werden die Bilder blockiert

OMF - Mon, 10/17/2011 - 14:19

Jeder, der professionell E-Mail Marketing betreibt, hat sich schon darüber geärgert: Bei einigen der Newsletter-Leser werden die Bilder blockiert. Bei mehr, als so mancher vielleicht denkt: Bei 31% aller Empfänger, um genau zu sein.

Das sollte Ihnen nicht egal sein. Denn blockierte Bilder führen zu einer unvollständigen Darstellung, verzerrten Öffnungsraten - und im schlimmsten Fall zu verlorenen Umsätzen. Doch es gibt wirkungsvolle Strategien, wie sich die negativen Effekte auf das E-Mail Marketing deutlich reduzieren lassen. Und wie damit die realen Öffnungsraten der Newsletter erhöht werden können.

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Online-Marketing und KMUs - Interview im Monitor

Letzte AdWords Blog-Einträge - Fri, 10/14/2011 - 05:58

Dieses Interview wurde vom österreichischen Magazin Monitor - Aktuelle IT-Lösungen für KMU mit Alexander Beck für die Spezial-Ausgabe im September 2011 geführt.

Wie ist es im Bereich KMU ums Online-Marketing bestellt?

Es lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen. Manche Unternehmen sind auf dem Stand der Zeit, andere hinken deutlich hinterher. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass die kleinen und mittleren Unternehmen noch großen Nachholbedarf beim Online-Marketing haben.

Ist Online-Marketing für sie wirklich so wichtig?

Aber sicher. Für reine Online-Unternehmen sowieso, aber auch die anderen verpassen Umsätze und Gewinne, von deren Potential sie jetzt vielleicht noch gar nichts wissen. Schauen Sie sich nur den deutschen Elektronikriesen Media-Saturn an: Das Unternehmen führt seine schlechte Geschäftsentwicklung auch darauf zurück, das Online-Geschäft nicht rechtzeitig forciert zu haben. Die Folge ist ein umfangreicher Stellenabbau im stationären Handel. So muss es nicht laufen, wenn man beide Bereiche strategisch vernünftig aufsetzt, so dass sie sich ergänzen.

Welche Bereiche des Online-Marketings gibt es? Und was sollte ein KMU davon machen?

3,6 Milliarden Suchanfragen werden weltweit allein auf Google gestellt – pro Tag! Das ist riesiges Potential, aus dem man durch geschicktes Targeting genau diejenigen Anfragen auswählen kann, die für einen relevant sind.
Mit Suchmaschinen-Marketing wird die Auffindbarkeit einer Website verbessert – sie soll in den Suchmaschinen möglichst weit vorne auftauchen, wenn ein User nach bestimmten Keywords sucht. Verkauft ein Unternehmen Büroartikel und ein User sucht auf Google beispielsweise nach Druckerpapier, so muss die Website unter den oberen Suchergebnissen auftauchen. Nur so wird sie gefunden, generiert Besucher und in Folge Bestellungen bzw. Kunden.
Um dies zu erreichen, gibt es zwei unterstützende Möglichkeiten: Man kann Maßnahmen setzen, damit die Website in den organischen, also den unbezahlten Ergebnissen, möglichst weit vorne auftaucht. Darum kümmert sich die Suchmaschinen-Optimierung. Oder man setzt auf Suchmaschinen-Advertising, umgangssprachlich fälschlicherweise oft Suchmaschinen-Marketing genannt. Bei Google ist dies Google AdWords, bei Yahoo nennt es sich Yahoo Search Marketing. Hier zahle man, sobald ein User auf die Anzeige klickt.

Sind sich KMUs hierzulande der Bedeutung bewusst?

Für über 80 Prozent der Internet-Nutzer beginnt ein Kaufprozess mit einer Suche – man kann die Bedeutung also kaum überschätzen. Dabei geht es nicht nur um User, die dann tatsächlich auf der Website kaufen. Viele informieren sich mittlerweile zunächst online, um dann vor Ort in stationären Filialen den Kauf zu tätigen. Das Online-Suchvolumen ist also durchaus zu einer wichtigen Größe im Marketing geworden. Nicht umsonst lässt der Gesamtverband Kommunikationsagenturen in Deutschland für den Effie-Award nun Insights for Search –ein Tool, das das Suchvolumen auf Google anzeigt- als offizielles Instrument zur Erfolgsmessung für eingereichte Kampagnen zu.
Der große Vorteil von Suchmaschinen: Der User hat genau im Augenblick der Suche Interesse an einem Produkten oder Dienstleistungen. Hätte er dies nicht, so hätte er ja erst gar nicht danach gesucht. Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, ein Unternehmen zu präsentieren. Dies macht den großen Unterschied zu Bannerwerbung oder auch klassischer Offline-Werbung: Man muss nicht erst um die Aufmerksamkeit buhlen, sondern erreicht bereits interessierte User. Das erklärt die zumeist hohen Erfolge des Suchmaschinen-Marketings.

Und was ist mit Affiliate-Marketing oder auch Social Media-Marketing etwa über Facebook?

Im Affiliate-Marketing erhält ein Unternehmen Besucher und Kunden über Partner, die für die Produkte Werbung machen. Vergütet wird nur im Erfolgsfall, abhängig von der individuellen Vereinbarung: typischerweise pro Lead oder pro Sale. Affiliate-Marketing spielt in Österreich allerdings nur eine geringe Rolle, dafür ist der Markt nicht groß genug. Das ist beispielsweise in Deutschland eine ganz andere Nummer.
Bei Social Media muss man darauf achten, das Ziel genau zu definieren. Da Sie Facebook ansprechen: Hier ist es nicht damit getan, eine Fanpage zu erstellen und eine Community aufzubauen. Zum einen ist Letzteres gar nicht so einfach, zum anderen muss man wissen, was genau man mit so einer Community vorhat. Nur mitzumachen, weil gerade alle darüber reden, macht keinen Sinn. Der Schuss kann sogar recht schnell nach hinten losgehen. Es benötigt Ressourcen, um dies erfolgreich zu betreiben.
Allerdings gibt es ja auch auf Facebook Werbemöglichkeiten, die man performance-orientiert einsetzen kann. Vielleicht nicht in allen Branchen, in einigen aber sehr wohl. Zudem gibt es neben Facebook noch andere interessante Social-Media-Kanäle.

Haben wir im Bereich des Online-Marketings etwas vergessen?

Es gibt natürlich noch weitere Maßnahmen und Werbeformen wie Video-Werbung oder auch Mailings – sowohl zum Gewinnen neuer Kunden als auch zur Kundenbindung, etwa durch Newsletter. Auf dem Weg zum Erfolg stellt sich allerdings noch eine andere, ganz entscheidende Frage: Was macht ein Unternehmen sinnvollerweise mit den Usern, die es für seine Website gewonnen hat? Es ist wie mit Besuchern in einer Geschäftsfiliale: Kümmert man sich um sie und will man, dass sie etwas kaufen? O der lässt man sie einfach wieder gehen.
Es wundert mich immer wieder, dass zwar Marketing-Maßnahmen durchgeführt werden: Ist der User dann aber auf der Website, verpufft das Interesse an ihm. Eventuell wird nachträglich noch gejammert, dass die Marketing-Aktion nichts gebracht hat. Dabei geht es doch darum, dass die User eine Conversion tätigen - sie sollen irgendetwas kaufen, einen Katalog bestellen, sich zum Newsletter anmelden, Prospekte anfordern, wichtige Informationen lesen.
Hier kommt die Webanalyse ins Spiel. Sie schaut sich an, woher die Besucher kommen, was sie auf der Website machen, wo sie sie wieder verlassen und vieles mehr. Werden Schwachstellen erkannt, so werden genau diese ausgemerzt – idealerweise durch Testings. Dabei erstellt man mehrere Variationen beispielsweise einer bestimmten Seite, analysiert, welche am erfolgreichsten ist, und übernimmt diese dann. Der große Vorteil dieses Vorgehens: Der User selbst entscheidet, welche Variante gewinnt. Und genau er ist der richtige Entscheider – denn er soll ja auch kaufen.

Das hört sich nach viel Arbeit an, die KMUs nur schwer allein stemmen können?

Es gilt, Priorisierungen vorzunehmen: Welche Maßnahmen passen auf mein Unternehmen und zu meinem Geschäft. Online kann jede Maßnahme anhand von Leistungsgrößen wunderbar ausgewertet werden. Die meisten KMUs lassen aber die großartigen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, komplett ungenutzt liegen. Da wird lieber für teuer Geld irgendeine Offline-Anzeigen geschaltet, von der keiner weiß, was sie eigentlich bringt – aber man hat es halt schon immer so gemacht. Hier gilt es, auf die bislang ungenutzten Chancen im Online-Bereich hinzuweisen. Insbesondere, wenn man nicht hinter der Konkurrenz zurückbleiben und Kunden verlieren will.

Schreiben Sie wie Goethe? Oder Ingeborg Bachmann?

OMF - Wed, 10/12/2011 - 09:45

Mit einem netten kleinen Tool der FAZ finden Sie es heraus. Auf Ich-schreibe-wie können Sie einen beliebigen selbst-geschriebenen Text einfügen. Das Programm analysiert Ihren Text und vergleicht ihn mit den Schreibstilen von Hunderten Autoren - von Frank Kafka bis Hermann Hesse, von Daniel Kehlmann bis Ingo Schulze.

Die Idee (und das Analyse-Programm) stammt ursprünglich von dem Russen Dmitry Chestnykh. Das englischsprachige Tool I write like erfreute sich großer Beliebtheit - und so bat die FAZ den Russen, eine deutsche Version zu entwickeln.

Jederzeit auszuprobieren auf www.faz.net/ichschreibewie.

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Landing-Page Qualität nun auch mit positiven Effekt auf Keyword-Qualitätsfaktor

Letzte AdWords Blog-Einträge - Mon, 10/03/2011 - 23:00

Bisher war es so, dass eine schlecht gemachte Landing-Page einen negativen Einfluss auf den Qualitätsfaktor der Keywords hatte. Das bedeutet für Ihre Kampagnen, dass der Qualitätsfaktor ihrer Keywords sinkt, der Klickpreis steigt und/oder Ihre Anzeige auf einem der unteren Plätze ausgespielt wird und im schlimmsten Fall ein oder mehrere Keywords abgelehnt werden, sobald Google AdWords Ihre Landing-Page für qualitativ schlecht hält. Eine gutgemachte Landing-Page hingegen, hatte bis dato keinen positiven Einfluss auf die Keywords.


Zukünftig wird eine Landing-Page, die den Qualitätsansprüchen von Google genügt, einen positiven Einfluss auf den Qualitätsfaktor der Keywords haben. Bedeutet: Wenn die Landing-Page, auf die Ihre Anzeige ausgelegt ist, in Googles Augen hochwertig ist, wird der Qualitätsfaktor der dazugehörigen Keywords steigen. Infolgedessen wird der Klickpreis günstiger und/oder ihre Anzeige auf einer besseren Position ausgespielt.


Hier finden Sie Informationen über den Qualitätsfaktor von Keywords und die Adwords Richtlinien für Landing-Pages.

Fehlerseiten mal anders. (Es geht auch kreativ!)

OMF - Thu, 09/22/2011 - 11:11

Jeder kennt sie, doch keiner liebt sie: Fehlerseiten. Man klickt auf einen vielversprechenden Link und ... nichts. Es erscheint nicht der erwartete Artikel oder der interessante Download, sondern eine langweilige Fehlerseite. Kein Anschluss unter dieser Nummer.

Man nennt diese Seiten auch 404-Seiten, weil das der Fehlercode für "Seite nicht gefunden" ist.

Doch diese Seiten müssen nicht alle langweilig sein! Das beweist eine sehenswerte Liste von kreativen 404-Seiten, die Noupe (gehört zu Smashing Magazin) zusammengestellt hat.

Sie werden sehen: Einige davon sind wirklich witzig und kreativ!

Soziale Einstellungen für das Display-Netzwerk

Letzte AdWords Blog-Einträge - Wed, 09/21/2011 - 17:41

Für das Display-Netzwerk gibt es eine brandneue Einstellung: die "sozialen Einstellungen". Mit Ihnen kann festgelegt werden, ob die Plus1-Funktion auch in den Anzeigen für das Display-Netzwerk eingebunden werden sollen. Zu finden ist sie unter den "erweiteren Einstellungen":

Defaultmäßig vorgeben ist die Einbindung. Wollen Sie dies nicht, so müssen Sie es also aktiv verneinen und die Option ändern.

1. SEO Konferenz Österreichs zum 2. mal...

OMF - Tue, 09/20/2011 - 18:45

Nach dem erfolgreichen Start der SEOkomm letztes Jahr folgt heuer die Fortsetzung: Am 25. November 2011 findet wieder die SEOkomm in Salzburg statt.

Inzwischen ist auch schon das Programm online - die Agenda kann sich sehen lassen und ist vollgestopft mit hervorragenden Vortragenden und spannenden Themen.

Rabatt für unsere Leser!

Gute Nachrichten für Leser des Online-Marketing-Forum.at: Durch Eingabe des Codes "FORUM11" bei der Buchung erhalten Sie einen 50,- Rabatt! Einfach hier bei der Registrierung angeben...

Einigung zwischen Datenschützern und Google bezüglich Analytics!

Letzte AdWords Blog-Einträge - Mon, 09/19/2011 - 09:16

Seit Ende 2009 liefen die Gespräche zwischen Hamburger Datenschützern und Google über den gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics und die dazu erforderlichen Änderungen an Google Analytics. Ursache für diese Gespräche war, dass die Aufsichtsbehörden der deutschen Bundesländer beschlossen, dass das Analyseverfahren zur Reichweitenmessung von Internet-Angeboten datenschutzkonform sein müsse. Jetzt ist man endlich zu einer Einigung gekommen.

Folgende Punkte müssen für eine datenschutzkonforme Nutzung von Google Analytics gewährleistet sein:

  1. Internet-Usern muss die Möglichkeit zum Widerspruch eingeräumt werden, wenn sie nicht möchten, dass ihre Nutzerdaten erfasst werden. Diese Möglichkeit, kann jeder ab sofort mit einen Browser-Add-On wahrnehmen, welches man sich auf seinen Rechner installieren muss – das sogenannte „Opt-Out-Tool“. Bisher gab es dieses Add-On lediglich für den Internet-Explorer, Firefox und Chrome – ab sofort steht das Add-On auch für Opera und Safari zur Verfügung.
  2. Jeder Webseitenbetreiber muss die Besucher seiner Seite in den Datenschutzbestimmungen darüber aufklären, dass Google Analytics verwendet wird und das jeder Nutzer das Recht auf einen Widerspruch hat. In den Datenschutzbestimmungen sollte sich ein Link zu dem eben erwähnten Opt-Out-Tool befinden.
  3. Webseitenbetreiber können bei Google anfordern, dass die letzten acht Stellen jeder
    Nutzer-IP-Adresse vor der ersten Speicherung gelöscht wird. Dazu ist eine Erweiterung des Google Analytics Tracking Code um die Funktion „AnonymizeIP“ notwendig. Wie Sie den Tracking-Code anpassen, erfahren Sie hier.
  4. Webseitenbetreiber müssen einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google nach den Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes abschließen. Dieser Vertrag stellt klar, dass Google im Auftrag des Webseitenbetreibers handelt und regelt, welche Pflichten auf Seiten von Google und welche auf Seiten der Webseitenbetreiber liegen.


Etwas umständlich ist, dass jeder, der Google Analytics schon vor dieser Einigung auf seiner Webseite verwendet hat, sämtliche Altdaten löschen muss, um datenschutzkonform zu handeln. Was allerdings nicht über die Tools von Google Analytics machbar ist. Dazu muss das alte Analytics Profil gelöscht werden und ein neues Profil erstellt werden. Erst dann muss der Tracking-Code geändert werden.

Somit wäre nun die zwei Jahre andauernde Unsicherheit um die datenschutzkonforme Nutzung von Google Analytics fürs Erste geklärt. Google Analytics kann nun in Bezug auf die aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmungen einwandfrei genutzt werden.

Allerdings wird es demnächst eine neue, bzw. angepasste EU-Richtlinie zum Umgang mit Cookies geben und IPv6 ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Es kann durchaus sein, dass die Anforderungen an Google Analytics in Bezug auf die neue EU-Richtlinie und IPv6 noch einmal angepasst werden müssen.

Google AdWords – Jetzt auch mit Sonderzeichen in Anzeigen- und Ziel-URLs

Letzte AdWords Blog-Einträge - Tue, 09/13/2011 - 14:57
Bisher konnten in AdWords Anzeigen- und Ziel-URLs lediglich ASCII-Zeichen und lateinische Schriftzeichen verwendet werden. Das wird sich in Kürze dahin gehend ändern, dass auch Nicht-ASCII Schriftzeichen verwendet werden können.

Nicht-ASCII-Zeichen (Unicode-Zeichen) sind beispielsweise:
  • Umlaute (ä, ü, ö)
  • Nicht lateinische Schriftzeichen (z.B.: Hindu, kyrillische, chinesische Schriftzeichen)
  • Akzentzeichen und diakritische Zeichen (z.B.: é, è, â, Â, ç, č, ñ)

  • Beispiel:
    Angenommen, sie werben in Ihren Anzeigen für „Nachtwäsche“. Die Anzeigen-URL, die auf die Landingpage Ihres Shops verlinkt, lautet dann beispielsweise so:

    www.shop-xyz.de/nachtwaesche

    Ab sofort kann die Anzeigen-URL so lauten:

    www.shop-xyz.de/nachtwäsche

    Vorteile bringt das insbesondere dann, wenn Sie AdWords Kampagnen in einer Sprachen aufsetzen, die andere Schriftzeichen verwendet, als die Lateinischen. So können Sie die URLs in den Anzeigen in der Zielsprache mit den spracheigenen Schriftzeichen aufsetzen – also Schriftzeichen verwenden, die der Nutzer auch versteht. Google AdWords prüft die URLs auf die korrekte Funktion. Sollten die Unicode Zeichen in den URLs nicht funktionieren, wird automatisch auf ASCII-Zeichen zurückgegriffen.

    Die Richtlinien bezüglich angezeigter URL und Ziel-URL gelten weiterhin.

    Darüber hinaus sollte die Domain der Anzeigen-URL und der Ziel-URL im Zeichensatz übereinstimmen. So können Sie beispielsweise diese Kombination nicht verwenden:

    Anzeigen-URL: http://www.nachtwäsche-blog.eu

    Ziel-URL: http://www.nachtwaesche-blog.eu

    Die einfachste Mobile-Optimierung: <a href = 'tel: ...

    OMF - Mon, 09/12/2011 - 17:01

    Noch bevor man über eine mobile Version der Website nachdenkt, kann den meisten Smartphone-Usern das Leben auf einfachste Weise deutlich erleichtert und die Anfragerate deutlich erhöht werden

    Die meisten Sites haben Ihre Kontaktdaten leserfreundlich dargestellt, wie unser Beispiel hier:

    Obwohl die Telefonnummer für Menschen gut lesbar ist, führt ein Klick ins Nirvana bzw. den kontaktfreudigen User in den Frust: Der Smartphone-Brwoser erkennt nicht die richtige oder vollständige Nummer. Ein copy-paste-and-edit Vorgang auf dem Handy ist in der Regel recht mühsam und vergrault jeden potentiellen Neukunden...

    Die Abhilfe ist jedoch recht einfach:

    >>weiterlesen...

    Zwischen-Ergebnis Schnelltest mit Überraschungen

    OMF - Thu, 09/01/2011 - 08:13

    Weit über 500 sympathische Menschen haben bei unserem Online-Marketing Schnelltest mitgemacht und Ihr Wissen überprüft. Dabei gibt es einige bemerkenswerte Ergebnisse - wie z.B. 5 Fragen, die von mehr als der Hälfte falsch beantwortet wurden!

    Ein kurzer Zwischenstand

    Heute ziehen wir ein kurzes Resume und berichten über die aktuellen Ergebnisse:
    * Anzahl vollständig ausgefüllte Fragebögen: 551
    * Durchschnittliche Anzahl Punkte: 66
    * geringste Punkteanzahl: 22
    * höchste Punkteanzahl: 104
    * durchschnittliche Dauer für das Ausfüllen: ca. 3 Minuten

    Die häufigsten falschen Antworten

    Es gab immerhin 5 Fragen, die von deutlich mehr als der Hälfte (!) aller Umfrage-Teilnehmer falsch beantwortet wurden. Hier finden Sie diese 5 Fragen - und natürlich auch gleich die richtigen Antworten:

    >>weiterlesen...

    Neuigkeit: Änderung bezüglich Anzeigentypen

    Letzte AdWords Blog-Einträge - Wed, 08/31/2011 - 10:09

    Worum geht es?

    Ab dem 6. September werden pausierte Anzeigen in der gleichen Weise überprüft wie aktive Anzeigen. Somit müssen Neue und Vorhandene pausierte Anzeigen ebenfalls den standardmäßigen Anzeigenfreigabeprozess durchlaufen. Falls pausierte Anzeigen gegen eine oder mehrere AdWords-Werberichtlinien verstoßen, werden sie voraussichtlich abgelehnt.

    Warum?

    Google wird pausierte Anzeigen künftig proaktiv überprüfen, um unnötige Verzögerungen bei der Freigabe der Anzeigen zu vermeiden und die Nutzererfahrung mit Google AdWords zu optimieren.

    Google released Multi-Channel Funnels in Analytics

    OMF - Wed, 08/24/2011 - 23:02
    Customer Journey Analysen und Advanced Traffic Attribution nun auch in Google Analytics für alle verfügbar Heute hat Google mit dem Rollout des bereits in "Closed Beta" verfügbaren Feature namens "Multi-Channel Funnels" begonnen. Damit ist endlich schluss mit der einfachen last-klick Zuordnung und es kann analysiert werden, welche Kampagnen bzw. Quellen auch wesentlich zu späteren Conversions beitragen und sogar, welche Kontaktpunkte häufig in welcher Reihenfolge zu Erfolgen führen. Hier ein Screenshot eines exemplarischen "Top Conversion Path" Analyse: Neben dem Offensichtlichen gibt es hier einige Features versteckt:  

    Social-Media: Traum und Wirklichkeit von Firmen und deren Kunden

    OMF - Sat, 08/20/2011 - 17:07

    In der von IBM durchgeführten Studie "From Social Media to Social CRM" wurde unter anderem das eklatante Missverständnis von Unternehmen sichtbar, was ihre Kunden von ihnen auf facebook & Co möchten. Während Firmen glauben, Gutscheine seien nicht der Hauptgrund für das Interesse, so ist genau das ein wesentlicher Antrieb. Auch das "Gefühl verbunden zu sein" interessiert mehr die Firmen... Hier das eindrückliche Bild:

    Vielleicht wäre es mal an der Zeit, den Wert von Social Media auf das richtige Maß zurechtzurücken und die Überhitzung abkühlen zu lassen...

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