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OMF
A1 Gutschein Box - Eine App für viele Handys
Die neue A1 Gutschein Box ist eine kostenlose App, die überall aktuelle Gutscheine von Geschäften in der näheren Umgebung anzeigt.
Viele Plattformen & nicht nur A1 KundenA1 hat verstanden, dass nicht nur Apple Smartphones baut und bietet die App für Android-Handys, iPhones, Nokia, Sony Ericsson und Samsung an.
Außerdem kann die App genutzt werden, auch wenn man kein A1-Kunde ist.
Der große Vorteil der A1 Gutschein Box ist, dass man nicht mehr an ausgeschnittene Gutscheinzettel denken muss. Stattdessen muss man
lediglich die App aufrufen und sieht dann Gutschein von Geschäften in der Nähe und kann dann beim Bezahlen die Gutscheine auf seinem Handy vorzeigen.
Wermutstropfen:
Ein Kritikpunkt ist allerdings, dass man sich vorerst registrieren muss. Das interessiert wohl keinen User und für die Funktion und den Nutzen für die Geschäfte ist es nicht wichtig - da ist wohl die Datensammellust mit jemandem durchgegangen...
Privatsphäre auf facebook - Rückblick 2005 bis 2010
facebook hat im Laufe der Jahre die Standardeinstellungen für den Datenschutz stetig geändert. Diese Einstellungen definieren die „Privatsphäre“ auf facebook, dh. hier wird geregelt welche persönlichen Daten wie z.B. der Name, der Geburtstag oder Fotos wem oder wo auf facebook angezeigt werden. Matt McKeon hat dazu kürzlich Grafiken veröffentlicht, die diese Veränderungen veranschaulichen.
Standardeinstellungen bei facebook werden offenerDie erste Grafik zeigt die Standardeinstellungen für die Privatsphäre im Jahr 2005. Zu dieser Zeit war der Zugang zu diesen persönlichen Informationen beschränkt und nur bestimmten Personen bestimmt. Unter „Netzwerk“ werden jene Gruppen verstanden, die man bei facebook angibt wie zum Beispiel die Schule, die Universität oder Unternehmen.
Und nun die Grafik für April 2010:
-->Personalisierte Online-Werbeformen
Eine interessante Studie über personalisierte Werbung und die Reaktion der User wurde kürzlich veröffentlicht und von vielen Medien falsch interpretiert!
Das Fazit: Es macht Sinn, wenn es gut eingesetzt wird!Hier die Details:
Produktempfehlungen werden auf das Kaufverhalten der Shop-Besucher abgestimmt oder Kampagnen werden auf die Interessen der Website-Besucher angepasst. Durch Cookis und Remarketing werden personalisierte Werbeformen im Internet möglich. Doch kommt dies gut bei den Internet-User an? Nehmen Web-Besucher überhaupt personalisierte Werbung wahr?
Mittels der W3B-Studie wurden rund 120.000 deutschsprachige Internet-User getestet, ob sie diese personalisierte Werbung und Produktempfehlungen bemerken. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass zwei Drittel durchaus personalisierte Werbeformen wahrnehmen.
Weiters erhob die Studie, wie Internet-User über die personalisierten Werbeformen denken...
-->Google Goggles mit Übersetzungsfunktion
Die Mobile-App Google Goggles, die für alle Android-Besitzer kostenlos verfügbar ist, ist deutlich erweitert worden.
Neu: Texterkennung & ÜbersetzungDie Neuheit dieses Apps ist die Texterkennung. Nun können Wörter oder ganze Sätze fotografiert werden, die Google Goggles „lesen“ und sogar übersetzen kann. Dabei wird die Quell- und Zielsprache automatisch erkannt. Unterstütze Sprachen sind derzeit Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Weitere wie zum Beispiel Chinesisch oder Arabisch sind in Planung.
Bislang konnte die Anwendung „nur“ Sehenswürdigkeiten, Orte, Kunstwerke, Buchtitel, Weinetiketten und Firmen erkennen, indem diese per Handy fotografiert werden. Mithilfe der bestimmten Software von Google konnten dann die entsprechenden Informationen zu diesen Objekten ausgeliefert werden.
Sehr hilfreich erweist sich diese Anwendung im Ausland, da problemlos Speisekarten oder Straßenschilder schnell und vor Ort übersetzt werden können.
-->Vollkommen neue AdWords Zertifizierungen von Google
Google führte kürzlich vollkommen neue Google AdWords Prüfungen und Zertifizierungen ein. Das neue Programm „Google AdWords Certification Partner“ ersetzt von nun an das bisherige Zertifizierungsprogramm „Google Advertising Professionals“ . Neben den grundlegenden Fragen zur AdWords-Funktionalität, bietet die „Google AdWords Certification Partner“ neues Prüfungsmaterial für besseres Verständnis im Bereich Such-Werbung, Berichte und Analyse sowie in Zukunft Display-Werbung.
Strenger, kürzere Gültigkeitsdauer & Zusatzprüfungen -->Landingpage Optimierung - ein Case
Ein schönes Beispiel wie Landingpages optimiert werden können und wie sehr es sich auszahlt zeigt dieser Case von der Volksbank:
Dabei wurden drei Test-Elemente definiert:
_ der Header
_ die Formular-Einleitung
_ der Submit-Button
Für jedes der Elemente wurden dabei zufällig drei Varianten ausgespielt, sodass in Summe 27 unterschiedliche Seitenvarianten getestet wurden. Der Vorteil dieses sogenannten Multivariaten Tests (im Vergleich zum A/B-Test) ist, dass nicht die beste Version jedes einzelnen Testelements ermittelt wird, sondern die beste Gesamtkonfiguration. (Der Unterschied ist, dass im A/B-Test z.B. ein anderer Header gewinnen könnte, der aber in der Gesamtoptimierung gar nicht der beste ist. Das liegt darin, dass hier Korrelationen zwischen den Elementen mit berücksichtigt werden.)
Der Erfolg: 3x soviele Anfragen!Durch die Ermittlung der besten Landingpage für diese Kampagne konnte die Anfrage-Rate verdreifacht werden. D.h. durch den Einsatz des Tests verdreifacht sich die Effizienz der Kampagne, die Kosten je Anfragen sinken auf ein Drittel. Dass sich der Mehraufwand für diese Optimierung mehr als gerechnet hat, steht damit außer Frage...
-->Remarketing - Erfolgreich Kampagnen nachbrennen
Das nächste große Ding im Online-Marketing ist zweifelsohne Remarketing! Damit können User, die auf der eigenen Site oder Landing-Page waren, markiert werden und in Werbenetzwerken wiedererkannt werden. Spielt man ihnen dort die richtige Botschaft aus, ist die Chance hoch, sie doch noch zur gewünschten Conversion zu bringen:
Remarketing Strategien entlang der KaufphaseDabei ist es natürlich wichtig, die die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Botschaften anzusprechen. Welche Strategien je nach Kaufphase zielführend sind, verrät das neue Remarketing e-book von e-dialog, das kostenlos angefordert werden kann.
Die ersten Werbenetzwerke bieten diese Option an und natürlich hat auch Google dieses Feature bereits in sein AdWords integriert. Wie das Remarketing mit AdWords funktioniert, lesen Sie in Alexander Beck's Blog.
-->E-Mailings testen und optimieren mit A/B Tests
Der E-Mail Marketing Spezialist dialog-Mail hat seine Software um ein mächtiges Feature erweitert: automatische A/B Tests zum Optimieren von E-Mailings.
Mit dieser Funktion können mit minimalem Aufwand mehrere Varianten eines Mailings erzeugt werden. So lässt sich feststellen, welche Version am erfolgreichsten ist.
Damit können endlich grundlegende Fragen beantwortet werden, wie
* Wann ist der ideale Versand-Zeitpunkt?
* Welche Betreffzeile sorgt für die höchste Öffnungsrate?
* Klicken mehr Empfänger auf das große oder das kleine Bild?
* Verändert sich die Klickrate, wenn ich in einem Mailing die Texte gekürzt habe?
Google Home View als April-Scherz
Der bekannte Satiriker Martin Sonneborn hat sich gemeinsam mit dem ZDF einen Aprilscherz ausgedacht. Der Reporter von der "heute-Show" Sonneborn hat sich als Google-Mitarbeiter ausgegeben und zog mit einem Fotografien von Tür zu Tür. "Das wird doch alles jetzt hier fotografiert, fürs Internet", begründete Sonneborn, warum man sie herein lassen sollte. Und siehe da, so einfach geht es:
Lustig, spannend und schockierend, was Leute alles mit sich machen lassen. Da kann man nicht davon sprechen, dass Google per se böse ist - die Frage ist, zu was uns Menschen das Obrigkeitsdenken / dem Beugen vor scheinbaren Autoritäten alles treibt.
Somit kann dies als Aufruf zur Mündigkeit gesehen werden!
-->E-Mail Marketing Erkenntnisse - direkt vom E-Mail Summit 2010
Anfang März trafen sich E-Mail Marketing Spezialisten aus aller Welt in München zum MarketingSherpa E-Mail Summit. Vorträge von Otto, Germanwings, Neckermann und einigen mehr ließen so manches durchblicken.
Die E-Mail Profis von dialog-Mail waren vor Ort und haben zwei Tage lang aufmerksam zugehört. Und die wichtigsten Erkenntnisse des Summits zusammengefasst: Die Highlights vom Summit lesen.
Das "Zitat des Tages" auf dem Summit wo
-->facebook überholt Google in USA
In der Woche vom 8. bis 13. März 2010 erreichte facebook erstmals eine höhere Besucheranzahl als Google.
Wie man anhand der Grafik erkennen kann, erhält facebook insgesamt 7,07% des gesamten U.S. amerikanischen Traffics. Google generiert mit 7,03% weniger Besucher.
facebook auf der Überholspurfacebook hat in dem letzten Jahr rasant zugelegt. Im Vergleich zur selben Woche im Jahr 2009 erreichte facebook einen stetigen Zuwachs der Besucher um 185%. Google hingegen konnte seine Besucherzahl um nur 9% steigern.
-->Verbreitung der E-Mail Programme: interessante neue Statistik
Wie viel Prozent aller Newsletter-Leser verwenden Outlook 2007? Und wie viele Mails werden auf dem Apple iPhone gelesen?
Litmus hat sagenhafte 250 Mio Mails analysiert - und eine Statistik erstellt, die jeder E-Mail Marketer kennen sollte!
Einige Highlights:
* Outlook hat noch immer einen Marktanteil von 43% - fast die Hälfte aller Mails werden also mit Outlook gelesen.
* Erstaunlicherweise ist Outlook 2003 noch immer deutlich weiter verbreitet als Outlook 2007 - mehr als 3x so viele Mail-Empfänger verwenden noch die alte Outlook-Version.
* Rund 37% aller Mails werden auf web-basierten Programmen (wie Hotmail oder Gmail) gelesen.
Neues Visualisierungs-Tool: Google Public Data Explorer
Das jüngste Produkt von Google, das seit Montag in Google Laps zugänglich ist, wurde auf den Namen „Google Public Data Explorer“ getauft. Hierbei handelt es sich um einen Online-Dienst, der es ermöglicht, statische Daten in einer animierten Grafik darzustellen. Diese können dann in einem Blog oder Artikel veröffentlicht werden.
Öffentliche Daten für Google-ToolDie Daten für die dynamischen Statistiken können von unterschiedlichsten, frei zugänglichen Quellen bezogen werden. Neben den amerikanischen Datenlieferanten wie US Census Bureau oder dem US Bureau of Labor Statistics, werden auch Informationen von europäischen Quellen bezogen. Darunter zählen die Weltbank, die OECD und die Statistikbehörde Eurostat. All diese Daten dieser Institutionen sind öffentlich und können weiterverarbeitet werden.
„Google Public Data Explorer“ für mehr Dynamik: -->Neue Google AdWords-Prüfung
Seit dem 22. Januar 2010 müssen alle Teilnehmer der Google AdWords-Prüfung die neue Prüfung ablegen. Die aktualisierte Prüfung enthält 120 Fragen, die in 2 Stunden zu beantworten sind. In den 120 Minuten werden hauptsächlich Fragen zu der Vorgehensweise und Anwendung von Funktionen gestellt.
Höhere Schwelle: 85% müssen richtig seinBei der alten Version der AdWords-Prüfung mussten 75% der Antworten korrekt sein. Bei der neuen Prüfungsversion müssen nun insgesamt 85% erreicht werden, um sie zu bestehen. Das heißt, bei fast gleich bleibender Fragenanzahl steht mehr Zeit zur Verfügung, jedoch müssen mehr Fragen richtig beantwortet werden.
Kein Nachschauen mehr möglich: -->Whitepaper: Verknüpfung von E-Mail Marketing mit Analytics
Manche professionelle E-Mail Marketing Systeme bieten die Möglichkeit, die Links in den E-Mailings vollautomatisch mit einer Web-Controlling Software wie "Google Analytics" zu verknüpfen.
Damit eröffnen sich ungemein spannende Analyse-Möglichkeiten, da Sie über die Verknüpfung in der Lage sind, die Erfolgskontrolle Ihrer E-Mail Marketing Aktivitäten auf Ihre Website auszudehnen!
* Sie können in Erfahrung bringen, was die Newsletter-Leser auf Ihrer Website machen – welche Seiten sie lesen, wie lange sie auf der Website bleiben, u.s.w.
* Durch die Definition von Zielen in Analytics können Sie überprüfen, welche Ziele (z.B. Kontaktanfragen) durch Ihre Newsletter-Leser erreicht wurden.
Online-Gewinnspiele: Was darf man und was darf man nicht?
Bei vielen unserer Seminare zum Thema "Rechtliche Grundlagen des Online Marketing" werden wir gefragt: Was muss man bei der Durchführung eines Online-Gewinnspiels beachten? Darf man die Teilnahme an einem Gewinnspiel von der Zustimmung für den Erhalt von Werbe-Mails abhängig machen? Ist es erlaubt, für die Teilnahme einen Unkosten-Beitrag zu erheben?
Daher haben wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen zusammengefasst:
1) Was sind die wichtigsten "Form-Vorschriften" für Online-Gewinnspiele?
Die wichtigsten formalen Rahmenbedingungen sind:
* Das Gewinnspiel muss explizit als solches (unter Einhaltung aller Informationspflichten) dargestellt werden und erkennbar sein.
* Die Teilnahmebedingungen sind in räumlicher Nähe leicht auffind- und abrufbar zu platzieren (es empfiehlt sich, die Teilnehmer die Kenntnis der Teilnahmebedingungen zwingend bestätigen zu lassen).
NEU: Seminar "Erfolgreich Online Texten" jetzt zwei-tägig
Auf vielfachen Wunsch unserer Seminar-Teilnehmer haben wir das bewährte Texten-Seminar (bisherige Seminar-Bewertung: 1,4 auf Schulnoten-Skala) deutlich erweitert: Es kann nun sowohl ein-tägig als auch (neu) zwei-tägig gebucht werden.
Am Tag 1 werden alle Grundlagen besprochen: Unterschiede zwischen offline und online; Grundregeln für richtiges Texten für Websites; Regeln für E-Mailings und Newsletter; Rechtliche Rahmenbedingungen, u.v.m.
Der Tag 2 beschäftigt sich mit fortgeschrittenen Themen: Meta-Informationen; Suchmaschinen-optimierte Texte; AdWords; Blogs & Social Media, u.v.m.
Die Trennung der Inhalte in zwei Tage hat zwei große Vorteile: Einerseits können mehr Inhalte im Detail vermittelt werden; Andererseits kann das Gelernte durch wesentlich mehr praktische Übungen sofort in die Praxis umgesetzt werden!
-->Google Analytics von US Behörde zertifiziert
Mit der US federal General Services Administration (GSA) betreibt die US Regierung ein Service, dass die Behörden der Staaten Möglichkeiten des Outsourcings in Cloud-Applikationen näherbringen soll. Zweck: Effizienzsteigerung und Kostenersparnis.
Die auf der Plattform gelisteten Services sind von der Stelle geprüft und zertifiziert worden und seit letzter Woche zählt auch Google Analytics zu den zertifizierten Services.
Damit darf Google Analytics von US-Behörden offiziell eingesetzt werden.
Im Analytics Blog betont Google dabei nochmals die Wichtigkeit der Privacy, die auch in den Terms of Service festgelegt sind. Die Zertifizierung konnte nur erlangt werden, weil entsprechende Datenschutz und Datenschicherheitsmassnahmen nachgewiesen werden konnten.
-->Privatsphäre auf facebook - Bestimmen Sie selbst, wer was sehen soll
facebook ist die Platform im Internet, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, und bietet auch eine gute Möglichkeit, Business-Kontakte zu pflegen. Sehr schnell kann es passieren, dass ein unerwünschtes privates Foto von der Grillfeier online ist. Um solche Fettnäpfchen zu vermeiden, gibt es umfassende Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre in facebook.
facebook-Einstellungen zur Privatsphäre1. Freunde in Gruppen organisieren
Zu aller erst müssen Sie Ihre Kontakte ordnen: Unter facebook Freunde – Liste erstellen können Sie Ihre Freunde in verschiedene Gruppen einteilen: Familie, Schulfreunde, Arbeit, Business, Schachklub, Sonstige, usw… Gehen Sie bei der Auswahl der Gruppen sorgfältig vor, denn das ist der Schlüssel für eine sichere facbook-Beziehungen.