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Google AdWords - Buch, 3. Auflage

Mon, 10/24/2011 - 19:53

Endlich ist es so weit: Die dritte Auflage ist bereits seit letzter Woche im Druck - das voraussichtliche Erscheinungsdatum liegt Ende Oktober bzw. Anfang November. Mein herzlicher Dank geht an die 15.000 Leser der ersten beiden Ausgaben, die diese Erfolgsgeschichte ermöglicht haben.

Großartig: Die neue Auflage wird von Google unterstützt. So gibt es bei den ersten Exemplaren einen 75 Euro-Start-Gutschein von Google. Früh bestellen lohnt sich also!

Angewachsen ist das Werk nunmehr auf knapp 850 Seiten, was bei all den neuen Themen der letzten beiden Jahre kaum verwundert. Hier das neue Inhaltsverzeichnis:

Teil I: Grundlagen und die ersten Schritte
Wie AdWords funktionieren
Die erste Kampagne erstellen
Mit dem Qualitätsfaktor Kosten verringern

Teil II: Struktur und Inhalt erfolgreicher Kampagnen
Kampagnenstruktur: die Erfolgsbasis
Keywords und Anzeigen: die richtigen Besucher gewinnen
Landingpages: Besucher zu Kunden machen

Teil III: Auswertung und Optimierung Ihrer Kampagnen
Kampagnenstatistiken und Berichtsabfragen
Conversions, ROI und Gewinnmaximum
Search Funnel und Conversion-Pfad

Teil IV: Interne und externe Tools
ACE-Tests, automatisierte Regeln
Webanalyse und das neue Google Analytics
Landingpage- und Conversion-Optimierung

Teil V: Display-Werbenetzwerk
Erfolgreiche Strategien und Optimierungen
Ausrichtungsoptionen und erweiterte Einstellungen
Remarketing und interessenbezogene Kampagnen

Teil VI: Anzeigenerweiterungen
Sitelinks, Merchant Center, Produkterweiterungen
Lokale Anzeigen, Google Places, ROPO
Mobile Anzeigen, Click-to-call, AdMob

Teil VII: Große Konten
AdWords Editor, Kundencenter, API
AdWords zur Marktforschung und im Marketing-Mix
Neue Märkte und internationale Kampagnen

Vorbestellbar ist das Buch hier: Google AdWords 3. Auflage

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg mit den Kampagnen!

Google AdWords Express – Regionale Online-Werbung schnell erstellt

Mon, 10/24/2011 - 12:41

Seit letzter Woche ist Google AdWords Express nicht mehr nur in den USA, sondern auch in Deutschland und Großbritannien verfügbar. AdWords Express richtet sich speziell an Unternehmen, die Ihre Kunden in der direkten Umgebung ansprechen wollen.

Beispiel: Der Besitzer eines Restaurants in Hamburg Altona möchte für sein Restaurant online werben. Aber nicht überregional, sondern nur bei sich in der Umgebung. Also meldet sich der Restaurantbetreiber bei AdWords Express an, gibt einige grundlegende Informationen zu seinem Restaurant an und schreibt einen kurzen Anzeigentext. Dann gibt er noch an, wie viel ihm die Werbe-Aktion monatlich wert ist. Ab sofort wird die Anzeige von Google AdWords Express automatisch auf Desktop-PCs und mobilen Endgeräten in Hamburg Altona und angrenzenden Stadtgebieten geschaltet. Aber nicht nur das: auch bei Google Maps wird der Standort des Restaurants mit einem blauen Pin auf der Karte markiert, die Anzeige neben der Karte wirbt für das Restaurant. Insbesondere für Kunden, die mobile Endgeräte nutzen, ist das praktisch, denn so können sie sich direkt zum Restaurant navigieren lassen.

Keyword-Listen erstellt AdWords Express selbst anhand der Informationen, die der Werbende angegeben hat. Es ist keine laufende Kontopflege nötig. Geworben wird mit der Anzeige bei den Google-Suchergebnissen und auf Google Maps. Die Anzeige wird dabei so geschaltet, dass das Monatsbudget sinnvoll eingesetzt wird und so möglichst viele Kunden erreicht werden. Die Kosten entstehen – wie beim normalen AdWords – durch das Anklicken der Anzeige.

Google AdWords Express ist nun eine Woche aktiv und schon gibt es die ersten Rückmeldungen, die dazu im Netz kursieren. Positive – aber auch negative. Negativ fielen beispielsweise die hohen Klickpreise auf. Wieso die Klickpreise höher ausfallen, als bei einem professionell geführten AdWords Konto, liegt auf der Hand: mit AdWords Express verzichtet der Kunde auf sehr viele nützliche Funktionen und Tools, die ein normales AdWords Konto bietet und mit denen man als AdWords Nutzer viel selbst steuern kann. Die Steuerung und damit auch die Höhe des Klickpreises wird komplett Google überlassen.

Ungünstig kann es auch sein, wenn die vom Nutzer angegeben Informationen, AdWords Express dazu veranlasst, zu weit gefasste Keyword-Listen anzulegen. So könnte bei der Suchanfrage "indisches Restaurant Hamburg-Altona" auch die Anzeige für das "Italienisches Restaurant in Hamburg-Altona" ausgespielt werden. Der AdWords Express Nutzer bekommt keinen Einblick in die einschließenden und ausschließenden Keywords. Das bringt dem Nutzer am Endgerät nichts und Ihnen als AdWords Express Nutzer lediglich Kosten.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Google mit AdWords Express einen richtigen Schritt in die Richtung geht, um mittelständische und kleine Unternehmen, die ihre ersten Schritte im Bereich Online-Werbung machen wollen, mit an Bord zu holen.

Aber: ein professionell geführtes AdWords Konto ersetzt AdWords Express bei weitem nicht.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Google AdWords Express und hier geht es zur Google AdWords Express Startseite.

Online-Marketing und KMUs - Interview im Monitor

Fri, 10/14/2011 - 05:58

Dieses Interview wurde vom österreichischen Magazin Monitor - Aktuelle IT-Lösungen für KMU mit Alexander Beck für die Spezial-Ausgabe im September 2011 geführt.

Wie ist es im Bereich KMU ums Online-Marketing bestellt?

Es lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen. Manche Unternehmen sind auf dem Stand der Zeit, andere hinken deutlich hinterher. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass die kleinen und mittleren Unternehmen noch großen Nachholbedarf beim Online-Marketing haben.

Ist Online-Marketing für sie wirklich so wichtig?

Aber sicher. Für reine Online-Unternehmen sowieso, aber auch die anderen verpassen Umsätze und Gewinne, von deren Potential sie jetzt vielleicht noch gar nichts wissen. Schauen Sie sich nur den deutschen Elektronikriesen Media-Saturn an: Das Unternehmen führt seine schlechte Geschäftsentwicklung auch darauf zurück, das Online-Geschäft nicht rechtzeitig forciert zu haben. Die Folge ist ein umfangreicher Stellenabbau im stationären Handel. So muss es nicht laufen, wenn man beide Bereiche strategisch vernünftig aufsetzt, so dass sie sich ergänzen.

Welche Bereiche des Online-Marketings gibt es? Und was sollte ein KMU davon machen?

3,6 Milliarden Suchanfragen werden weltweit allein auf Google gestellt – pro Tag! Das ist riesiges Potential, aus dem man durch geschicktes Targeting genau diejenigen Anfragen auswählen kann, die für einen relevant sind.
Mit Suchmaschinen-Marketing wird die Auffindbarkeit einer Website verbessert – sie soll in den Suchmaschinen möglichst weit vorne auftauchen, wenn ein User nach bestimmten Keywords sucht. Verkauft ein Unternehmen Büroartikel und ein User sucht auf Google beispielsweise nach Druckerpapier, so muss die Website unter den oberen Suchergebnissen auftauchen. Nur so wird sie gefunden, generiert Besucher und in Folge Bestellungen bzw. Kunden.
Um dies zu erreichen, gibt es zwei unterstützende Möglichkeiten: Man kann Maßnahmen setzen, damit die Website in den organischen, also den unbezahlten Ergebnissen, möglichst weit vorne auftaucht. Darum kümmert sich die Suchmaschinen-Optimierung. Oder man setzt auf Suchmaschinen-Advertising, umgangssprachlich fälschlicherweise oft Suchmaschinen-Marketing genannt. Bei Google ist dies Google AdWords, bei Yahoo nennt es sich Yahoo Search Marketing. Hier zahle man, sobald ein User auf die Anzeige klickt.

Sind sich KMUs hierzulande der Bedeutung bewusst?

Für über 80 Prozent der Internet-Nutzer beginnt ein Kaufprozess mit einer Suche – man kann die Bedeutung also kaum überschätzen. Dabei geht es nicht nur um User, die dann tatsächlich auf der Website kaufen. Viele informieren sich mittlerweile zunächst online, um dann vor Ort in stationären Filialen den Kauf zu tätigen. Das Online-Suchvolumen ist also durchaus zu einer wichtigen Größe im Marketing geworden. Nicht umsonst lässt der Gesamtverband Kommunikationsagenturen in Deutschland für den Effie-Award nun Insights for Search –ein Tool, das das Suchvolumen auf Google anzeigt- als offizielles Instrument zur Erfolgsmessung für eingereichte Kampagnen zu.
Der große Vorteil von Suchmaschinen: Der User hat genau im Augenblick der Suche Interesse an einem Produkten oder Dienstleistungen. Hätte er dies nicht, so hätte er ja erst gar nicht danach gesucht. Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, ein Unternehmen zu präsentieren. Dies macht den großen Unterschied zu Bannerwerbung oder auch klassischer Offline-Werbung: Man muss nicht erst um die Aufmerksamkeit buhlen, sondern erreicht bereits interessierte User. Das erklärt die zumeist hohen Erfolge des Suchmaschinen-Marketings.

Und was ist mit Affiliate-Marketing oder auch Social Media-Marketing etwa über Facebook?

Im Affiliate-Marketing erhält ein Unternehmen Besucher und Kunden über Partner, die für die Produkte Werbung machen. Vergütet wird nur im Erfolgsfall, abhängig von der individuellen Vereinbarung: typischerweise pro Lead oder pro Sale. Affiliate-Marketing spielt in Österreich allerdings nur eine geringe Rolle, dafür ist der Markt nicht groß genug. Das ist beispielsweise in Deutschland eine ganz andere Nummer.
Bei Social Media muss man darauf achten, das Ziel genau zu definieren. Da Sie Facebook ansprechen: Hier ist es nicht damit getan, eine Fanpage zu erstellen und eine Community aufzubauen. Zum einen ist Letzteres gar nicht so einfach, zum anderen muss man wissen, was genau man mit so einer Community vorhat. Nur mitzumachen, weil gerade alle darüber reden, macht keinen Sinn. Der Schuss kann sogar recht schnell nach hinten losgehen. Es benötigt Ressourcen, um dies erfolgreich zu betreiben.
Allerdings gibt es ja auch auf Facebook Werbemöglichkeiten, die man performance-orientiert einsetzen kann. Vielleicht nicht in allen Branchen, in einigen aber sehr wohl. Zudem gibt es neben Facebook noch andere interessante Social-Media-Kanäle.

Haben wir im Bereich des Online-Marketings etwas vergessen?

Es gibt natürlich noch weitere Maßnahmen und Werbeformen wie Video-Werbung oder auch Mailings – sowohl zum Gewinnen neuer Kunden als auch zur Kundenbindung, etwa durch Newsletter. Auf dem Weg zum Erfolg stellt sich allerdings noch eine andere, ganz entscheidende Frage: Was macht ein Unternehmen sinnvollerweise mit den Usern, die es für seine Website gewonnen hat? Es ist wie mit Besuchern in einer Geschäftsfiliale: Kümmert man sich um sie und will man, dass sie etwas kaufen? O der lässt man sie einfach wieder gehen.
Es wundert mich immer wieder, dass zwar Marketing-Maßnahmen durchgeführt werden: Ist der User dann aber auf der Website, verpufft das Interesse an ihm. Eventuell wird nachträglich noch gejammert, dass die Marketing-Aktion nichts gebracht hat. Dabei geht es doch darum, dass die User eine Conversion tätigen - sie sollen irgendetwas kaufen, einen Katalog bestellen, sich zum Newsletter anmelden, Prospekte anfordern, wichtige Informationen lesen.
Hier kommt die Webanalyse ins Spiel. Sie schaut sich an, woher die Besucher kommen, was sie auf der Website machen, wo sie sie wieder verlassen und vieles mehr. Werden Schwachstellen erkannt, so werden genau diese ausgemerzt – idealerweise durch Testings. Dabei erstellt man mehrere Variationen beispielsweise einer bestimmten Seite, analysiert, welche am erfolgreichsten ist, und übernimmt diese dann. Der große Vorteil dieses Vorgehens: Der User selbst entscheidet, welche Variante gewinnt. Und genau er ist der richtige Entscheider – denn er soll ja auch kaufen.

Das hört sich nach viel Arbeit an, die KMUs nur schwer allein stemmen können?

Es gilt, Priorisierungen vorzunehmen: Welche Maßnahmen passen auf mein Unternehmen und zu meinem Geschäft. Online kann jede Maßnahme anhand von Leistungsgrößen wunderbar ausgewertet werden. Die meisten KMUs lassen aber die großartigen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, komplett ungenutzt liegen. Da wird lieber für teuer Geld irgendeine Offline-Anzeigen geschaltet, von der keiner weiß, was sie eigentlich bringt – aber man hat es halt schon immer so gemacht. Hier gilt es, auf die bislang ungenutzten Chancen im Online-Bereich hinzuweisen. Insbesondere, wenn man nicht hinter der Konkurrenz zurückbleiben und Kunden verlieren will.

Landing-Page Qualität nun auch mit positiven Effekt auf Keyword-Qualitätsfaktor

Mon, 10/03/2011 - 23:00

Bisher war es so, dass eine schlecht gemachte Landing-Page einen negativen Einfluss auf den Qualitätsfaktor der Keywords hatte. Das bedeutet für Ihre Kampagnen, dass der Qualitätsfaktor ihrer Keywords sinkt, der Klickpreis steigt und/oder Ihre Anzeige auf einem der unteren Plätze ausgespielt wird und im schlimmsten Fall ein oder mehrere Keywords abgelehnt werden, sobald Google AdWords Ihre Landing-Page für qualitativ schlecht hält. Eine gutgemachte Landing-Page hingegen, hatte bis dato keinen positiven Einfluss auf die Keywords.


Zukünftig wird eine Landing-Page, die den Qualitätsansprüchen von Google genügt, einen positiven Einfluss auf den Qualitätsfaktor der Keywords haben. Bedeutet: Wenn die Landing-Page, auf die Ihre Anzeige ausgelegt ist, in Googles Augen hochwertig ist, wird der Qualitätsfaktor der dazugehörigen Keywords steigen. Infolgedessen wird der Klickpreis günstiger und/oder ihre Anzeige auf einer besseren Position ausgespielt.


Hier finden Sie Informationen über den Qualitätsfaktor von Keywords und die Adwords Richtlinien für Landing-Pages.

Soziale Einstellungen für das Display-Netzwerk

Wed, 09/21/2011 - 17:41

Für das Display-Netzwerk gibt es eine brandneue Einstellung: die "sozialen Einstellungen". Mit Ihnen kann festgelegt werden, ob die Plus1-Funktion auch in den Anzeigen für das Display-Netzwerk eingebunden werden sollen. Zu finden ist sie unter den "erweiteren Einstellungen":

Defaultmäßig vorgeben ist die Einbindung. Wollen Sie dies nicht, so müssen Sie es also aktiv verneinen und die Option ändern.

Einigung zwischen Datenschützern und Google bezüglich Analytics!

Mon, 09/19/2011 - 09:16

Seit Ende 2009 liefen die Gespräche zwischen Hamburger Datenschützern und Google über den gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics und die dazu erforderlichen Änderungen an Google Analytics. Ursache für diese Gespräche war, dass die Aufsichtsbehörden der deutschen Bundesländer beschlossen, dass das Analyseverfahren zur Reichweitenmessung von Internet-Angeboten datenschutzkonform sein müsse. Jetzt ist man endlich zu einer Einigung gekommen.

Folgende Punkte müssen für eine datenschutzkonforme Nutzung von Google Analytics gewährleistet sein:

  1. Internet-Usern muss die Möglichkeit zum Widerspruch eingeräumt werden, wenn sie nicht möchten, dass ihre Nutzerdaten erfasst werden. Diese Möglichkeit, kann jeder ab sofort mit einen Browser-Add-On wahrnehmen, welches man sich auf seinen Rechner installieren muss – das sogenannte „Opt-Out-Tool“. Bisher gab es dieses Add-On lediglich für den Internet-Explorer, Firefox und Chrome – ab sofort steht das Add-On auch für Opera und Safari zur Verfügung.
  2. Jeder Webseitenbetreiber muss die Besucher seiner Seite in den Datenschutzbestimmungen darüber aufklären, dass Google Analytics verwendet wird und das jeder Nutzer das Recht auf einen Widerspruch hat. In den Datenschutzbestimmungen sollte sich ein Link zu dem eben erwähnten Opt-Out-Tool befinden.
  3. Webseitenbetreiber können bei Google anfordern, dass die letzten acht Stellen jeder
    Nutzer-IP-Adresse vor der ersten Speicherung gelöscht wird. Dazu ist eine Erweiterung des Google Analytics Tracking Code um die Funktion „AnonymizeIP“ notwendig. Wie Sie den Tracking-Code anpassen, erfahren Sie hier.
  4. Webseitenbetreiber müssen einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google nach den Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes abschließen. Dieser Vertrag stellt klar, dass Google im Auftrag des Webseitenbetreibers handelt und regelt, welche Pflichten auf Seiten von Google und welche auf Seiten der Webseitenbetreiber liegen.


Etwas umständlich ist, dass jeder, der Google Analytics schon vor dieser Einigung auf seiner Webseite verwendet hat, sämtliche Altdaten löschen muss, um datenschutzkonform zu handeln. Was allerdings nicht über die Tools von Google Analytics machbar ist. Dazu muss das alte Analytics Profil gelöscht werden und ein neues Profil erstellt werden. Erst dann muss der Tracking-Code geändert werden.

Somit wäre nun die zwei Jahre andauernde Unsicherheit um die datenschutzkonforme Nutzung von Google Analytics fürs Erste geklärt. Google Analytics kann nun in Bezug auf die aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmungen einwandfrei genutzt werden.

Allerdings wird es demnächst eine neue, bzw. angepasste EU-Richtlinie zum Umgang mit Cookies geben und IPv6 ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Es kann durchaus sein, dass die Anforderungen an Google Analytics in Bezug auf die neue EU-Richtlinie und IPv6 noch einmal angepasst werden müssen.

Google AdWords – Jetzt auch mit Sonderzeichen in Anzeigen- und Ziel-URLs

Tue, 09/13/2011 - 14:57
Bisher konnten in AdWords Anzeigen- und Ziel-URLs lediglich ASCII-Zeichen und lateinische Schriftzeichen verwendet werden. Das wird sich in Kürze dahin gehend ändern, dass auch Nicht-ASCII Schriftzeichen verwendet werden können.

Nicht-ASCII-Zeichen (Unicode-Zeichen) sind beispielsweise:
  • Umlaute (ä, ü, ö)
  • Nicht lateinische Schriftzeichen (z.B.: Hindu, kyrillische, chinesische Schriftzeichen)
  • Akzentzeichen und diakritische Zeichen (z.B.: é, è, â, Â, ç, č, ñ)

  • Beispiel:
    Angenommen, sie werben in Ihren Anzeigen für „Nachtwäsche“. Die Anzeigen-URL, die auf die Landingpage Ihres Shops verlinkt, lautet dann beispielsweise so:

    www.shop-xyz.de/nachtwaesche

    Ab sofort kann die Anzeigen-URL so lauten:

    www.shop-xyz.de/nachtwäsche

    Vorteile bringt das insbesondere dann, wenn Sie AdWords Kampagnen in einer Sprachen aufsetzen, die andere Schriftzeichen verwendet, als die Lateinischen. So können Sie die URLs in den Anzeigen in der Zielsprache mit den spracheigenen Schriftzeichen aufsetzen – also Schriftzeichen verwenden, die der Nutzer auch versteht. Google AdWords prüft die URLs auf die korrekte Funktion. Sollten die Unicode Zeichen in den URLs nicht funktionieren, wird automatisch auf ASCII-Zeichen zurückgegriffen.

    Die Richtlinien bezüglich angezeigter URL und Ziel-URL gelten weiterhin.

    Darüber hinaus sollte die Domain der Anzeigen-URL und der Ziel-URL im Zeichensatz übereinstimmen. So können Sie beispielsweise diese Kombination nicht verwenden:

    Anzeigen-URL: http://www.nachtwäsche-blog.eu

    Ziel-URL: http://www.nachtwaesche-blog.eu

    Neuigkeit: Änderung bezüglich Anzeigentypen

    Wed, 08/31/2011 - 10:09

    Worum geht es?

    Ab dem 6. September werden pausierte Anzeigen in der gleichen Weise überprüft wie aktive Anzeigen. Somit müssen Neue und Vorhandene pausierte Anzeigen ebenfalls den standardmäßigen Anzeigenfreigabeprozess durchlaufen. Falls pausierte Anzeigen gegen eine oder mehrere AdWords-Werberichtlinien verstoßen, werden sie voraussichtlich abgelehnt.

    Warum?

    Google wird pausierte Anzeigen künftig proaktiv überprüfen, um unnötige Verzögerungen bei der Freigabe der Anzeigen zu vermeiden und die Nutzererfahrung mit Google AdWords zu optimieren.

    Neue Limits für AdWords Konten

    Fri, 08/19/2011 - 09:22

    Es konnte schon mal vorkommen, dass man beim Anlegen oder Überarbeiten seiner AdWords Kampagnen an das eine oder andere Limit für AdWords Konten in Bezug auf die Anzahl der Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords gestoßen ist. Google AdWords hat darauf reagiert und nun die Konto Limits hochgesetzt.

    Hier eine Übersicht über die neuen Limits, die seit dem 16.08.2011 gültig sind: Bis 15.08.2011 Ab 16.08.2011 25 Kampagnen pro Konto 500 Kampagnen pro Konto 100 Anzeigengruppen pro Konto 20.000 Anzeigengruppen pro Konto 2.000 Keywords pro Anzeigengruppe 5.000 Keywords pro Anzeigengruppe 50 Textanzeigen pro Anzeigengruppe 50 Textanzeigen pro Anzeigengruppe zusätzlich 300 Display-Anzeigen pro Anzeigengruppe 50.000 Keywords pro Konto 3 Millionen Keywords pro Konto

    Falls Sie sich in ihrem AdWords Konto beispielsweise den Limits für die maximale Anzahl der Keywords pro Anzeigengruppe nähern, erscheint in Ihrem Konto eine entsprechende Nachricht. Im AdWords Editor ist das leider nicht der Fall. Hier bekommt man erst beim Upload der neuen oder überarbeiteten Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords eine Fehlermeldung. Die Überarbeitung der Keywords im Editor kann, insbesondere bei der großen Anzahl an Keywords, ein wenig mühsam sein. Daher sollte man die Anzahl der Keywords pro Anzeigengruppe schon vor dem Upload ins Konto im Auge behalten.

    Neues Segment: Obere Position im Vergleich zu seitlichen Position

    Tue, 08/16/2011 - 15:58

    Bis jetzt wusste man leider nicht, was Google genau meint mit der Angabe einer durchschnittlichen Position in der Anzeigestatistik.

    Zum Beispiel eine Durchschnittsposition von 1,9 bedeutet dies nun, dass unsere Werbung über den organischen Suchergebnissen angezeigt wird oder seitlich davon? Auch war es nicht möglich auf einen Blick zu erkennen, ob die Anzeigen seitlich neben den Suchergebnissen bessere Ergebnisse erzielten als die darüber.

    Wir konnten nur Annahmen treffen und aufgrund der Conversions Rückschlüsse ziehen.*

    Leider können wir die erste Frage immer noch nicht mit Sicherheit beantworten, aber mit einer neuen Segmentierungsfunktion kann man sich jetzt die Häufigkeit der Anzeigeneinblendung, seitlich vs. Top – Position anzeigen lassen.

    Google AdWords hat kürzlich eine neue Segmentierungsoption eingeführt, um uns noch mehr Einblicke in unsere Statistik zu gewähren, wo unsere Anzeigen nun genau erscheinen und an welcher Position wie viele Klicks generiert wurden.

    Um sich diese neuen Daten anzeigen zu lassen, klickt man einfach auf das Feld Segment und wählt "obere Position im Vergleich zu seitlichen Positionen" aus.

    Man sieht dann unterhalb jeder Anzeige, an welche Stelle sie angezeigt wurde, mit den gewünschten Zahlen wie z.B. die Anzahl der Klicks, Impressionen und die CTR.

    Google-Suche: Oben - die Anzeige wird über den organischen Suchergebnissen gelistet (Top – Anzeigenposition).

    Google-Suche: Seite - die Anzeige wird auf der rechten Seite der Suchergebnisse angezeigt.

    Google-Suche: Andere - wenn eine Kampagne spezielle Werbeformate (z.B. Produktlisten) enthält, dann wird sie hier gelistet. Gelegentlich testet Google auch neue Anzeigenplätze, die ebenfalls zu dieser Kategorie gezählt werden.

    „Was sofort auffällt, die Top-Anzeigenposition weist eine deutlich höhere CTR auf.“
    Fazit:
    Diese Funktion ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, wie dem auch sei es fehlen immer noch wichtige Details. Zum Beispiel werden bei einer Durchschnittsposition von 5 auf "Google-Suche: Seite", die Top Positionen mitgezählt? Wenn die mitgezählt werden, wie viele Anzeigen sind dann tatsächlich in "Google-Suche: Oben"?

    *Mit Hilfe von Google Analytics ist es möglich die Anzeigenposition auf Keywordebene abzufragen. Dazu muss man das AdWords Konto mit einem Google Analytics Konto verknüpfen.

    Auf Besucherquellen unter Adwords, auf Keywordpositionen klicken. Das gewünschte Keyword auswählen:

    Man sieht jetzt wie oft das ausgewählte Keyword die Anzeige an welcher Position ausgelöst hat.

    Was gibts Neues - Part III

    Wed, 08/10/2011 - 08:35

    Heute gibt es nun abschließend den dritten Part unserer "Was gibt´s Neues" Trilogie:

    Neue Kundencenter-Funktionen erleichtern die Kontoerstellung für Agenturen und große Inserenten

    Google AdWords hat die Kontenverwaltungstools für Agenturen und große Inserenten angepasst. Mit der neuen Funktion der „optionalen Login-Konten“ wird die Kontoerstellung im MCC (Kundencenter) erheblich vereinfacht: ein neues AdWords-Konto kann nun ohne Login und Passwort im MCC angelegt werden. So wird es Agenturen und Kunden ermöglicht, neue AdWords-Konten zu erstellen, ohne extra dafür neue E-Mailadressen und Passwörter anlegen oder erstellen zu müssen.

    Mehr Informationen zur Verwendung des Kundencenters finden Sie im Kundencenter-Abschnitt der AdWords-Hilfe.

    Gezielt auf Tablet-Geräten mit AdWords werben

    Bisher konnte man seine AdWords-Anzeigen lediglich auf Apple Tablets ausliefern lassen. In den kommenden Wochen wird sich das ändern. Auf dem Tab „Einstellungen“ wird dann im Bereich „Werbenetzwerke und Empfänger“ die neue Ausrichtungsoption „Tablets mit vollwertigen Internetbrowsern“ auftauchen. Nicht nur das: Sie werden auch zwischen einzelnen Arten von Tablet-Geräten und Betriebssystemen unterscheiden können. Zu Beginn wird diese Funktion nur für die unterschiedlichen Apple-Geräte zur Verfügung stehen - andere Betriebssysteme wie Googles Android folgen.
    Mit dem Start dieser Funktion werden Ihre Anzeigen automatisch auch auf die Tablet-Geräte ausgeliefert. Wenn Sie dieses nicht wünschen, müssen Sie diese Funktion deaktivieren. Auf Tablet-Geräten werden nur die normalen Text- und Image-Anzeigen geschaltet. Achten Sie darauf, dass die Landing-Page der Anzeige auch auf Tablets angezeigt werden kann. Sollten auf der Landing-Page zu viele Flashinhalte sein, oder andere nicht darstellbare Inhalte, werden die Anzeigen nicht geschaltet.

    Weiterführende Informationen dazu finden Sie in der AdWords-Hilfe.

    Vorschau für AdWords Anzeigen

    Auf Google.com wird momentan die neue Funktion der Google AdWords Vorschau für Anzeigen ausgerollt. Neben den AdWords Anzeigen erscheint das kleine Vorschau-Symbol als Lupe. Angeklickt, sieht der User eine kleine Vorschau der Zielseite und kann so entscheiden, ob die Zielseite für ihn hilfreich ist. So will AdWords gewährleisten, dass Sie mehr qualifizierten Traffic auf Ihre Seite bekommen. Der Klick auf die Vorschau ist für Sie als Werbenden kostenlos.
    Die neue Vorschau Funktion wird erst in den kommenden Wochen in weiteren Ländenr eingesetzt werden.
    Informationen dazu finden Sie natürlich in der AdWords-Hilfe.

    Was gibts Neues - Part II

    Mon, 07/25/2011 - 15:02

    In der letzten Woche haben wir angefangen, die Neuigkeiten rund um Google AdWords nachzuholen und aufzuarbeiten. Heute gibts Part II:

    Neue und aussagekräftigere Informationen für Inserenten, deren Kampagnen von den Richtlinien zur Zielseite betroffen sind

    Bisher konnte man Verstöße gegen die AdWords Richtlinien zur Zielseite und zur Website daran erkennen, dass die betroffenen Keywords einen Qualitätsfaktor von 1/10 aufwiesen. Zuzüglich gab es den Hinweis zur schlechten Zielseitenqualität und dass die Anzeige selten geschaltet wurde. Dass es auf der Zielseite einen Verstoß gegen die AdWords Richtlinien gab, wurde jedoch nicht ausdrücklich erwähnt.

    Das hat sich nun geändert: betroffene Keywords werden in der Statusspalte mit dem Text „Website ausgeschlossen“ gekennzeichnet. Der Qualitätsfaktor für diese Keywords wird erst gar nicht mehr berechnet. Alle Anzeigen, die aufgrund der Richtlinien nicht geschaltet werden, bekommen den Status „Ausgesetzt“. Für die meisten Verstöße gegen die Richtlinien werden diese Hinweise nun angezeigt – bei besonders schwerwiegenden Verstößen kann es passieren, dass das AdWords Konto umgehend deaktiviert wird.

    Mit dieser Neuerung haben Sie die Möglichkeit und vor allem auch alle Informationen, um Probleme bez. Richtlinienverstöße im Konto zu identifizieren und zu beheben.


    Das Neueste bei Werbeanzeigen: Anzeigen Innovationen

    Seit dem 04.04.2011 ist die „Google Anzeigen Innovationen“ Website in Deutschland online. Auf der Webseite werden neue AdWords-Tools, Anzeigenformate und –Funktionen, also die neuesten Werbetechnologien, vorgestellt. Viele Demovideos sind zu finden und ausgewählte, neue Tools und Funktionen können getestet werden. Die vorgestellten neuen Technologien können dabei in unterschiedlichen Stadien ihrer Entwicklung begutachtet werden – von der ersten Testversion bis zur endgültig fertigen Version. Ziel der Seite ist es, dass User sämtliche Neuigkeiten kommentieren und bewerten können. Ihre Anmerkungen, Kritiken und Anregungen sollen direkt an das Entwickler-Team von Google weitergeleitet werden.


    AdWords Funktion „Wunschposition“ wird eingestellt

    Anfang Mai stellt AdWords die Funktion „Wunschposition“ in den Kampagnen-Einstellungen ein. Die Wunschpositions-Funktion erhöhte oder senkte Gebote so, dass die eingegebene Wunschposition Ihrer Anzeige nach Möglichkeit erreicht wurde.

    Sollten Sie diese Funktion verwendet haben, empfiehlt AdWords sie in sämtlichen Kampagnen zu deaktivieren. So gewährleisten Sie eine reibungslose Umstellung Ihrer Kampagnen und Gebote. Bereits ab Mitte April konnte die Wunschpositions-Funktion bei neuen Kampagnen nicht mehr aktiviert werden. Bei allen Kampagnen, bei denen die Funktion Wunschposition aktiviert waren, wurden ab der Einstellung der Funktion die zuletzt verwendeten Gebote für die Wunschposition als manuelles, maximales CPC-Gebot festgelegt. So wurden negative Auswirkungen auf den Traffic minimiert.

    Falls Sie Ihre Anzeigen weiterhin auf einer Wunschposition ausliefern lassen wollen, können Sie das mithilfe von automatisierten Regeln erreichen. Wie das funktioniert, lesen Sie in diesem Artikel.

    Was gibts Neues - Part I

    Mon, 07/25/2011 - 14:46

    Bei Google AdWords hat sich in den letzten Wochen eine Menge getan. In einem dreiteiligen Überblick erhalten Sie die wichtigsten Neuerungen und Änderungen kurz und knapp aufbereitet - damit Ihnen nichts entgeht. Und los gehts mit Teil 1...


    Neue Einstellung für Anzeigenschaltung: „Für Conversions optimieren“

    Bisher gab es in den Kampagneneinstellungen zwei Optionen zur Anzeigenschaltung:

  • Für Klicks optimieren: Anzeigen zeigen, die vermutlich mehr Klicks erzielen
  • Leistungsunabhängig: alle Anzeigen möglichst im gleichen Verhältnis schalten

  • Diese beiden Einstellungsmöglichkeiten werden Sie mit Sicherheit schon kennen. Aufgrund eines sehr breiten Userfeedbacks gibt es jetzt eine weitere Einstellungsmöglichkeit:

  • Für Conversions optimieren: Anzeigen zeigen, die vermutlich mehr Conversions erzielen

  • Vorausetzung für die Aktivierung dieser Anzeigenschaltungs-Option ist natürlich, dass das Conversion-Tracking in Ihrem Konto aktiviert und eingerichtet ist. Denn nur so können die Anzeigen getestet und die Ergebnisse ausgewertet werden. Sollten für eine Auswertung zu wenige Daten zur Verfügung stehen, wird automatisch auf die Anzeige zurückgegriffen, bei der die Wahrscheinlichkeit auf Klicks am höchsten ist.

    Beachten Sie: Google optimiert mit dieser Option auf Conversions, nicht auf die Conversion-Rate! Insofern darf angezweifelt werden, ob dies wirklich in unserem Sinne ist - oder ob nicht eigentlich alles beim Alten bleibt.

    Ein Beispiel: Sie eröffnen eine Anzeigengruppe und hinterlegen vier Anzeigen. Zunächst werden immer alle im gleichen Verhältnis ausgespielt. Nun greift obige Anmerkung: Stehen zu wenig Conversion-Daten bereit, so optimiert Google nach Klicks. Eine Anzeige, die aufgrund der Klicks häufiger ausgespielt wird, generiert zumeist auch mehr Conversions. Und da die neue Option auf Conversion, nicht auf Conversion-Rate abzielt, bleibt weiterhin die klickstärkste Variante bevorzugt.

    Verwenden Sie die neue Option, so beobachten Sie also die Ergebnisse und stellen gegebenenfalls wieder auf die leistungsunabhängige Auslieferung um.

    ACE Test-Tool

    Ein tolles neues Feature im AdWords-Konto: ACE-Tests für Kampagnentests. Liefen Optimierungen im Konto bislang durch Vorher-/Nachher-Betrachtungen ab, so können nun Split-Tests für zahlreiche Elemente durchgeführt werden. So können Sie schnell erkennen, welche Auswirkungen bestimmte Änderungen an Keywords, Geboten, Placements, Anzeigentexten und anderen Elementen gebracht haben.

    In der AdWords Video Serie bei YouTube erhalten Sie mehr Informationen zu den neuen ACE-Berichten. Auch in diesem Blog werden wir noch einen ausführlichen Beitrag schreiben.


    Themen als neues Targeting im Google Display-Netzwerk

    Bisher wurden Anzeigen im Display-Netzwerk anhand von Keywords oder auf ausgewählten Placements ausgespielt. Jetzt gibt es eine weitere Methode, die perfekt dazu geeignet ist, die Reichweite Ihrer Display Anzeigen zu erweitern. Ab sofort können Sie ihren Anzeigen Themen aus einem Pool von mehr als 1.750 Themen und Unterthemen zuordnen. Durch diese thematische Anzeigenausrichtung wird ihre Anzeige auf thematisch passenden Seiten geschaltet und so erreichen Sie schnell und effizient eine große Zielgruppe.

    Tipp: Verfeinern Sie die Ausrichtung Ihrer Display-Anzeigen, indem Sie unpassende Themen und Unterthemen ganz gezielt ausschließen.


    AdWords +1

    In Zukunft wird jeder angemeldete Google Nutzer die Möglichkeit haben, bei den organischen Google Suchergebnissen, aber auch bei den aus gespielten AdWords Anzeigen, per Klick auf den „+1“ Button seinen Google Kontakten die gefundene oder beworbene Seite zu empfehlen.

    Das hat den Vorteil, dass die Relevanz der Zielseite für andere User steigt, wenn sie sehen, dass ein Bekannter oder Freund diese Seite empfiehlt. Der Trust des Links wird so erhöht, was direkt dem Erfolg Ihrer Anzeigenkampagne zugutekommt.

    Für Ihre Kampagnen ändert sich durch die +1 Funktion nichts – die Funktion muss nicht extra aktiviert werden. Auf den Qualitätsfaktor Ihrer Anzeigen haben die +1 Ergebnisse keinen Einfluss – wohl aber auf die Berechnung des Rankings bei den organischen Suchergebnissen.

    Momentan wird die +1 Funktion auf Google.com ausgerollt. Weiters ist geplant die +1 Funktions-Schaltfläche auch so anzubieten, dass sie jeder auf der eigenen Webseite einbinden kann. So kann jeder bei Google angemeldete Besucher Ihrer Seite eine Empfehlung direkt aussprechen.

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