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AdWords erweitert die Sitelinks

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Sitelinks können sehr gut dafür geeignet sein, die Klickraten Ihrer Anzeigen zu verbessern. Laut AdWords generieren Anzeigen mit Sitelinks bis zu 30% mehr Klicks. Das sind immerhin schon mal 30% mehr Besucher auf Ihrer Landingpage – aber ob diese Besucher eine Conversion erzeugen, liegt nicht zuletzt auch an der Qualität Ihrer Landingpage und Ihrer Kampagne. Nun testet Google seit längerem eine Erweiterung der Sitelinks (siehe Bild).


Bild-Quelle: http://adwords.blogspot.com/

Wie man sieht, wird jeder Sitelink um zwei Text-Zeilen erweitert. Diese zwei Textzeilen werden aus anderen Textanzeigen gezogen, die thematisch mit den gesetzten Sitelinks übereinstimmen. Laut Tests, die von Google AdWords durchgeführt wurden, ist die Klickrate dieser erweiterten Sitelinks sehr viel besser, als die der einfachen Sitelinks. Die erweiterten Sitelinks sollen bereits aktiv sein.

Voraussetzung dafür, dass die Sitelinks überhaupt angezeigt werden, ist natürlich eine Anzeigenplatzierung über den Suchergebnissen.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Sitelinks.

Wettbewerbsmesswerte nicht mehr nur auf Kampagnenebene

Seit August 2010 kann man sich auf Kampagnenebene drei nützliche Spalten mit Wettbewerbsmesswerten anzeigen lassen:

  • Anteil an möglichen Impressionen (Prozentsatz der erzielten Impressionen geteilt durch die Anzahl aller möglichen Impressionen)
  • Anteil entgangener Impressionen (Rang) (Anteil an entgangenen Impressionen aufgrund eines zu niedrigen Anzeigenrangs)
  • Anteil an möglichen Impressionen (genau passend) (Prozentsatz der Impressionen, bei denen eine Suchanfrage mit einem genau passenden Keyword eine Anzeigenschaltung ausgelöst hat, geteilt durch die geschätzte, maximale Anzahl der Impressionen für das genau passende Keyword)
  • Anteil an entgangenen Impressionen (Budget) (Anteil der entgangenen Impressionen aufgrund eines zu geringen Budgets)
  • Drei der eben genannten Wettbewerbsmesswerte – nämlich die ersten drei – werden in Kürze (ab dem 30.01.2012) auch auf der Anzeigengruppenebene zu finden sein. Das ist gut so und eigentlich schon lange überfällig. Denn diese Wettbewerbsmesswerte sind auf Kampagnenebene zwar hilfreich, können jedoch nur einen groben Hinweis darauf geben, bei welcher Kampagne Optimierungsbedarf besteht. Insbesondere dann, wenn es sich dabei um Kampagnen mit vielen Anzeigengruppen handelt. In Zukunft können dann Anzeigengruppen mit Optimierungsbedarf- und Potential leichter identifiziert werden.

    Weiterführende Informationen zum Thema „Anteil an möglichen Impressionen“ finden Sie in der AdWords-Hilfe.

    Werden Google Places Bewertungen demnächst in AdWords Anzeigen integriert?

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    Im Netz häufen sich die Anzeichen dafür, dass es bei AdWords Bestrebungen gibt, Google Places Bewertungen in AdWords Anzeigen einfließen zu lassen. Mehrere Screenshots (siehe unten) von Anzeigen kursieren auf diversen Blogs und Foren, in denen das typische Places-Fähnchen, zusammen mit der Unternehmens-Adresse und den über Google Places abgegeben Bewertungen angezeigt wird. Die Screenshots stammen von google.com – aber auch bei google.de wurden diese Anzeigen kurzfristig gesichtet.


    Quelle: http://www.optilocal.org

    Allerdings scheint das nur ein Testlauf gewesen zu sein. Denn die Verknüpfung von AdWords und Places ist aus den Anzeigen derzeit wieder verschwunden. Trotzdem scheint sicher, dass dieses Update in Kürze ausgerollt wird.

    Generell ist das ein Schritt in die richtige Richtung und insbesondere für Werbende mit einer lokalen Aussteuerung ihrer Kampagnen und einer Auslieferung auf mobile Endgeräte wäre das ein Vorteil. Denn: Anzeigen, in denen Google Places Bewertungen den Produkten, dem Service oder der Dienstleistung des Werbenden eine gute Qualität bescheinigen, schaffen ein größeres Vertrauen beim User. Die Wahrscheinlichkeit wird höher, dass aus dem Suchenden ein Kunde wird.

    Neue Anzeigenplatzierung bei der Google-Suche

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    Von nun an werden bestimmte, einzelne Anzeigen auch unter den Suchergebnissen angezeigt.
    Google AdWords begründet die neue Anzeigenplatzierung so, dass die Schaltung unter den Suchergebnissen eher in die Wahrnehmung des normalen Internet-Nutzers passt. Dieser würde die Seiten von oben nach unten lesen. Daher der logische Schluss, Anzeigen auch unter den Suchergebnissen zu platzieren. Tests hätten ergeben, dass die Anzeigen unter den Suchergebnissen besser wahrgenommen werden, als die seitlichen Anzeigen.

    In den kommenden Wochen wird man in den AdWords Berichten auswerten können, wo die eigenen Anzeigen besser funktionieren: über, unter oder seitlich der Suchergebnisse.

    Hier finden Sie weitere Informationen zu den AdWords Anzeigepositionen.

    Änderung bei den demografischen Einstellungen in AdWords Konten

    Die demografischen Einstellungen in den Kampagnen-Einstellungen sind hilfreich, wenn Sie ihre Anzeigen auf eine bestimmte demografische Gruppe ausrichten möchten. Werden Ihre Anzeigen für Damenbekleidung Männern angezeigt, so werden Sie mit den Klicks der Männer kaum wertvolle Besucher für Ihre Landingpage generieren.

    Ebenso wie das Geschlecht der Nutzer lassen sich aber auch bestimmte Altersgruppen ausschließen. So können vor allem Display Anzeigen sehr zielgruppengenau auf Portalen eingeblendet werden. Diese sammeln die demografischen Daten Ihrer Nutzer und stellen sie daraufhin Google AdWords bereit.
    Bei den Altersgruppen wird es ab dem 01. Dezember eine Änderung geben: Die Altersgruppe „0 – 17 Jahre“ wird deaktiviert. Mit dieser Gruppe können Sie bis zu dem Zeitpunkt minderjährige Internetnutzer von Ihrer Kampagne ausschließen. Das ist dann hilfreich, wenn sie mit Ihren Anzeigen für Produkte werben, die nicht jugendfrei sind.

    Stattdessen gibt es bereits jetzt eine neue Alters-Ausschlussoption: „Alter – unbestimmt“. In dieser Gruppe sind alle Internetnutzer im Alter vom 0 – 17 Jahren und alle anderen Nutzer enthalten, deren Alter nicht bestimmt werden kann. Wenn Sie Ihre Anzeigen also jugendfrei schalten lassen wollen oder müssen, müssen Sie ab sofort die „Alter – unbestimmt“ Option aktivieren. So stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen niemandem angezeigt werden, der unter 18 Jahre alt ist. Aber: Dadurch, dass in dieser Ausschlussoption auch alle Nutzer enthalten sind, deren Alter nicht bestimmt werden kann, werden die Schaltungen Ihrer Anzeigen erheblich sinken. Bisher kann nur von wenigen Internetnutzern das Alter zweifelsfrei bestimmt werden. Dank Google+ und der stetig wachsenden Nutzerzahlen, wird sich das im Laufe der Zeit ändern.

    Hier finden Sie Informationen zu den demografischen Ausschlussoptionen von Google AdWords.

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