Das Buch "Google AdWords"

Beherrschen Sie AdWords. Und holen Sie den größten Erfolg aus Ihren Kampagnen heraus. Ob als Selbstständiger in einer Ich-AG, als Verantwortlicher in einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen (KMU) oder als Marketingleiter in einem großen Konzern - machen Sie Ihr Suchmaschinen-Marketing erfolgreich.

 

"[...]Google AdWords ist mittlerweile wirklich sehr komplex geworden und Beck hat die richtige Mischung sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene parat. Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie, wie man Kampagnen strategisch plant, erfolgreich umsetzt und dabei auch noch eine Menge Geld sparen kann."

Mario Fischer, Autor und Herausgeber von „Website Boosting“

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Google AdWords Buch Cover

Google Analytics: wichtige Daten sofort erkennen

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Sehen Sie sich folgenden benutzerdefinierten Bericht in Google Analytics an:

Erstaunt Sie die visuelle Darstellung? Hierfür benötigen Sie ein zusätzliches Tool, den Table Booster von e-dialog. Ohne auf die tabellarischen Daten verzichten zu müssen, können Sie damit zwischen diversen grafischen Darstellungsmethoden wählen und die wesentlichen Daten mit einem Blick erkennen.

Table Booster

Nach der Aktivierung des Tools fügt sich im tabellarischen Teil des jeweiligen Berichtes eine neue Zeile zwischen Spaltenbezeichnungen und erster Ergebniszeile ein. Hierüber können die diversen Funktionen des Table Boosters aktiviert, angepasst und ausgeschalten werden.

Grundsätzlich verfügt der Table Booster über drei Visualisierungsmethoden, die innerhalb einer Spalte beliebig miteinander kombiniert werden können:

  • Zum einen ist es möglich die Werte in den Spalten um blaue Balken zu ergänzen.
  • Als zweite Option ist es durch den Table Booster möglich, die unterschiedliche Höhe der Werte durch einen Farbverlauf zu betonen. Dies eignet sich besonders um Metriken bzw. Quoten (wie etwa die Absprungrate) visuell zu unterstreichen. Sind höhere Werte positiv, so macht es Sinn, diese grün und niedrige rot zu hinterlegen. Ist eben genau das Umgekehrte der Fall so, kann durch erneutes Klicken auf das Symbol des Table Boosters die Farbskala invertiert werden, sodass hohe Werte mit Rottönen und niedrige Werte mit Grüntönen versehen werden.
  • Die dritte Darstellungsmethode ermöglicht eine Orientierung am Websitedurchschnitt. Werte über dem Websitedurchschnitt werden als grüner, nach rechts gerichteter Balken und Werte unter dem Websitedurchschnitt als roter, nach links gerichteter Balken dargestellt. Wobei der Ausgangspunkt der Balken stets den Durchschnitt symbolisiert.
    Optional kann die Abweichung in jeder Zelle als Prozentsatz ausgegeben werden.

Der Table Booster ist ein nützliche Erweiterung für Google Chrome, um Tabellen in Google Analytics gezielter zu lesen und wichtige Erkenntnisse nicht zu übersehen. Er kann unter http://tablebooster.e-dialog.at kostenlos heruntergeladen werden.

Wettbewerbsmesswerte nicht mehr nur auf Kampagnenebene

Seit August 2010 kann man sich auf Kampagnenebene drei nützliche Spalten mit Wettbewerbsmesswerten anzeigen lassen:

  • Anteil an möglichen Impressionen (Prozentsatz der erzielten Impressionen geteilt durch die Anzahl aller möglichen Impressionen)
  • Anteil entgangener Impressionen (Rang) (Anteil an entgangenen Impressionen aufgrund eines zu niedrigen Anzeigenrangs)
  • Anteil an möglichen Impressionen (genau passend) (Prozentsatz der Impressionen, bei denen eine Suchanfrage mit einem genau passenden Keyword eine Anzeigenschaltung ausgelöst hat, geteilt durch die geschätzte, maximale Anzahl der Impressionen für das genau passende Keyword)
  • Anteil an entgangenen Impressionen (Budget) (Anteil der entgangenen Impressionen aufgrund eines zu geringen Budgets)
  • Drei der eben genannten Wettbewerbsmesswerte – nämlich die ersten drei – werden in Kürze (ab dem 30.01.2012) auch auf der Anzeigengruppenebene zu finden sein. Das ist gut so und eigentlich schon lange überfällig. Denn diese Wettbewerbsmesswerte sind auf Kampagnenebene zwar hilfreich, können jedoch nur einen groben Hinweis darauf geben, bei welcher Kampagne Optimierungsbedarf besteht. Insbesondere dann, wenn es sich dabei um Kampagnen mit vielen Anzeigengruppen handelt. In Zukunft können dann Anzeigengruppen mit Optimierungsbedarf- und Potential leichter identifiziert werden.

    Weiterführende Informationen zum Thema „Anteil an möglichen Impressionen“ finden Sie in der AdWords-Hilfe.

    Werden Google Places Bewertungen demnächst in AdWords Anzeigen integriert?

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    Im Netz häufen sich die Anzeichen dafür, dass es bei AdWords Bestrebungen gibt, Google Places Bewertungen in AdWords Anzeigen einfließen zu lassen. Mehrere Screenshots (siehe unten) von Anzeigen kursieren auf diversen Blogs und Foren, in denen das typische Places-Fähnchen, zusammen mit der Unternehmens-Adresse und den über Google Places abgegeben Bewertungen angezeigt wird. Die Screenshots stammen von google.com – aber auch bei google.de wurden diese Anzeigen kurzfristig gesichtet.


    Quelle: http://www.optilocal.org

    Allerdings scheint das nur ein Testlauf gewesen zu sein. Denn die Verknüpfung von AdWords und Places ist aus den Anzeigen derzeit wieder verschwunden. Trotzdem scheint sicher, dass dieses Update in Kürze ausgerollt wird.

    Generell ist das ein Schritt in die richtige Richtung und insbesondere für Werbende mit einer lokalen Aussteuerung ihrer Kampagnen und einer Auslieferung auf mobile Endgeräte wäre das ein Vorteil. Denn: Anzeigen, in denen Google Places Bewertungen den Produkten, dem Service oder der Dienstleistung des Werbenden eine gute Qualität bescheinigen, schaffen ein größeres Vertrauen beim User. Die Wahrscheinlichkeit wird höher, dass aus dem Suchenden ein Kunde wird.

    Neue Anzeigenplatzierung bei der Google-Suche

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    Von nun an werden bestimmte, einzelne Anzeigen auch unter den Suchergebnissen angezeigt.
    Google AdWords begründet die neue Anzeigenplatzierung so, dass die Schaltung unter den Suchergebnissen eher in die Wahrnehmung des normalen Internet-Nutzers passt. Dieser würde die Seiten von oben nach unten lesen. Daher der logische Schluss, Anzeigen auch unter den Suchergebnissen zu platzieren. Tests hätten ergeben, dass die Anzeigen unter den Suchergebnissen besser wahrgenommen werden, als die seitlichen Anzeigen.

    In den kommenden Wochen wird man in den AdWords Berichten auswerten können, wo die eigenen Anzeigen besser funktionieren: über, unter oder seitlich der Suchergebnisse.

    Hier finden Sie weitere Informationen zu den AdWords Anzeigepositionen.

    Änderung bei den demografischen Einstellungen in AdWords Konten

    Die demografischen Einstellungen in den Kampagnen-Einstellungen sind hilfreich, wenn Sie ihre Anzeigen auf eine bestimmte demografische Gruppe ausrichten möchten. Werden Ihre Anzeigen für Damenbekleidung Männern angezeigt, so werden Sie mit den Klicks der Männer kaum wertvolle Besucher für Ihre Landingpage generieren.

    Ebenso wie das Geschlecht der Nutzer lassen sich aber auch bestimmte Altersgruppen ausschließen. So können vor allem Display Anzeigen sehr zielgruppengenau auf Portalen eingeblendet werden. Diese sammeln die demografischen Daten Ihrer Nutzer und stellen sie daraufhin Google AdWords bereit.
    Bei den Altersgruppen wird es ab dem 01. Dezember eine Änderung geben: Die Altersgruppe „0 – 17 Jahre“ wird deaktiviert. Mit dieser Gruppe können Sie bis zu dem Zeitpunkt minderjährige Internetnutzer von Ihrer Kampagne ausschließen. Das ist dann hilfreich, wenn sie mit Ihren Anzeigen für Produkte werben, die nicht jugendfrei sind.

    Stattdessen gibt es bereits jetzt eine neue Alters-Ausschlussoption: „Alter – unbestimmt“. In dieser Gruppe sind alle Internetnutzer im Alter vom 0 – 17 Jahren und alle anderen Nutzer enthalten, deren Alter nicht bestimmt werden kann. Wenn Sie Ihre Anzeigen also jugendfrei schalten lassen wollen oder müssen, müssen Sie ab sofort die „Alter – unbestimmt“ Option aktivieren. So stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen niemandem angezeigt werden, der unter 18 Jahre alt ist. Aber: Dadurch, dass in dieser Ausschlussoption auch alle Nutzer enthalten sind, deren Alter nicht bestimmt werden kann, werden die Schaltungen Ihrer Anzeigen erheblich sinken. Bisher kann nur von wenigen Internetnutzern das Alter zweifelsfrei bestimmt werden. Dank Google+ und der stetig wachsenden Nutzerzahlen, wird sich das im Laufe der Zeit ändern.

    Hier finden Sie Informationen zu den demografischen Ausschlussoptionen von Google AdWords.

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