Nicht-ASCII-Zeichen (Unicode-Zeichen) sind beispielsweise:
Beispiel:
Angenommen, sie werben in Ihren Anzeigen für „Nachtwäsche“. Die Anzeigen-URL, die auf die Landingpage Ihres Shops verlinkt, lautet dann beispielsweise so:
www.shop-xyz.de/nachtwaesche
Ab sofort kann die Anzeigen-URL so lauten:
www.shop-xyz.de/nachtwäsche
Vorteile bringt das insbesondere dann, wenn Sie AdWords Kampagnen in einer Sprachen aufsetzen, die andere Schriftzeichen verwendet, als die Lateinischen. So können Sie die URLs in den Anzeigen in der Zielsprache mit den spracheigenen Schriftzeichen aufsetzen – also Schriftzeichen verwenden, die der Nutzer auch versteht. Google AdWords prüft die URLs auf die korrekte Funktion. Sollten die Unicode Zeichen in den URLs nicht funktionieren, wird automatisch auf ASCII-Zeichen zurückgegriffen.
Die Richtlinien bezüglich angezeigter URL und Ziel-URL gelten weiterhin.
Darüber hinaus sollte die Domain der Anzeigen-URL und der Ziel-URL im Zeichensatz übereinstimmen. So können Sie beispielsweise diese Kombination nicht verwenden:
Anzeigen-URL: http://www.nachtwäsche-blog.eu
Ziel-URL: http://www.nachtwaesche-blog.eu


